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Wilde Schiesserei auf offener Straße

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Tatort Neukölln, Emser Straße: Donnerstag abend gegen 19.10 Uhr peitschen Schüsse quer über die Straße. Am Ende werden zwei Männer im Alter von 19 und 28 ins Tempelhofer St. Joseph-Krankenhaus eingeliefert, beide arabischer Herkunft.  Noch am Freitag morgen sichern die Beamten der Polizei die Spuren und versuchen das Geschehene zu rekonstruieren. Patronenhülsen werden sichergestellt, Einschüsse in Häuserwänden und Autos ausgewertet. Ein Wunder, daß keine unbeteiligten Menschen zu Schaden gekommen sind.

Das genaue Geschehen bleibt im Dunkeln. Zeugenaussagen widersprechen sich. Schnell aber wird klar: hier handelt es sich ganz offensichtlich um eine Auseinandersetzung rivalisierender, arabischer Großfamilien.

Einer der Verletzten ist Nidal R., besser bekannt unter dem Namen "Mahmoud", Berlins wohl bekanntester Intensivstraftäter. Erst vor wenigen Wochen ist er aus der Haftanstalt Tegel entlassen worden. Seine kriminelle Karriere begann bereits im Alter von 10 Jahren. Dutzende Ermittlungsverfahren wegen Raub oder Körperverletzung, mehrere Haftstrafen sind das Resultat einer einzigartigen, kriminellen Karriere. Der Fall "Mahmoud" war letzlich der Auslöser dafür, bei der Staatsanwaltschaft eine Intensivtäterabteilung zu gründen.

Seit Jahren reklamieren rivalisierende , arabische Clans ganze Strassenzüge in Neukölln für sich, um ungestört ihren Geschäften im Rotlichtmilieu oder dem Drogenhandel nachzugehen. Ähnlich der Mafia spielt deutsches Recht in ihrem Kodex keine Rolle.

Kommentare:

Is ja nicht so schlimm, sind ja nur arabische Verbrecherclans die da anfangen zu schießen,
ein bis drei Wachtmeister mit Namensschild/Nummer werden das Ding schon aufklären. Schneefegen werden die im Winter auch.

Gesendet von rg am 12.11.2010 21:35 #

Hallo Blogflieger

Ist das neu?

Ich erinnere mich nicht mehr genau an die Jahreszahl, aber als ich noch in Neukölln wohnte, wurde Sonnenallee/ Ecke Pannierstr mal ein Paar erschossen (oder war nur sie ermordet worden?) am Tag. Vom eifersüchtigen Ex. Ist es von Bedeutung, dass es sich um ehemalige Jugoslawen handelte?

Bei so vielen deutschen Gewaltverbrechen innerhalb der Familien?Das soll die Kriminelle Energie der benannten Großfamilien nicht kleinreden. Aber es passiert nix, null, nada.

Seit Jahren haben wir dieses Problem und füttern diese Kriminellen weiter durch.

Dieses Problem ist nur eines von vielen, welche jahre bestehen. Regelmäßig entsetzen wir uns über diese Zustände und?

Da wird über Parallelgesellschaften gelabert und debattiert und es ändert sich nix. Unsere Politiker wissen wohl nicht, dass labern nichts ändert?

Passiert wieder was, gehen Kinder nicht in die Schule, werden zwangsverheiratet und kriminalisiert, sind es die Polizisten, die es ausbaden müssen.

Uschi Kowalski

Gesendet von Kowalski am 13.11.2010 08:30 #

Ein Hoch auf die Deutsche Rechtssprechung, die solch kriminellen Elementen es ermöglicht hier in D sich es bei Hartz IV so richtig gemüdlich zu machen, und das schon seit Jahren.
Diese Familien sind straff organisiert.
Alles nichts Neues .

Recht und Gesetz hat noch nie eine Rolle in dieser arabischen Mafia gespielt. Das sind Mafiastrukturen Herr Lippeck.

Gesendet von Toska am 13.11.2010 08:40 #

In Palestina ballern sie doch laufend in die Gegend herum.
In Berlin haben die das eben von ihrem Daddy so gelernt.
Deutsches Recht is denen doch völlig egal.
Nur haben das unsere Politiker noch nicht gerafft.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,728865,00.html

Gesendet von j.debus am 13.11.2010 10:52 #

Ich hoffe, daß die Berliner Abendschau den verantwortlichen Berliner Politikern und den Verantwortlichen bei Polizei und Justiz zu diesem Fall hinsichtlich ihres Versagens entsprechende Fragen stellt:
1. Warum hat die Polizei sieben Wochen mit der Veröffentlichung der Videos gewartet ?
"Reisende" Gewaltverbrecher wären längst über alle Berge gewesen.
2. Warum hat die Polizei nicht mindestens einige der Täter gleich nach der Tat selbst erkannt, wenn diese bereits als Intensivtäter polizeibekannt waren ?
3. Wenn bereits Haftbefehle gegen zwei Täter vorlagen, warum sind die nicht längst vor der neuerlichen Tat vollstreckt worden ?
Die Justiz muß sich fragen lassen, ob sie bei Haftstrafen nicht falsche Prioritäten setzt. Nach Angabe von Medien sollen sich ca. 140 Menschen in Haft befinden für nicht bezahlte Geldstrafen bzw. Geldbußen aufgrund von Bagatelltaten wie Schwarzfahren u. ä., während gefährliche Gewaltverbrecher auch nach mehreren Taten noch frei herumlaufen. Ich behaupte, Intensivtäter gibt es durch die Unfähigkeit der Justiz. Nicht nur die verstorbene Richterin Kirsten Heisig, sondern auch viele andere vor ihr haben darauf hingewiesen, daß mit unbelehrbaren Tätern falsch umgegangen wurde. Ob eine Sanktion gewirkt hat oder nicht, merkt man daran, ob es eine weitere Tat gibt oder nicht. Folglich hat bereits die Sanktion für die nächste Tat entsprechend härter auszufallen. Täter, die in Talk-Shows zu Wort kamen, berichteten aber, daß sie von der Justiz mehr wie Opfer, statt wie Täter behandelt wurden und bsw. erst nach der achten Straftat ein Gefängnis von innen sahen.
Das zeigt mir, daß die Entscheidungsfreiheit der Justiz eingeschränkt werden muß.
Wo sind die Berliner Politiker wie Herr Wowereit, die über den Bundesrat Gesetzesinitiativen einbringen, damit jeder Gewalttäter sofort "hinter Gitter" wandert und nicht erst nach etlichen oder schwerwiegensten Straftaten. Jede neuerliche Tat, die durch eine sofortige Inhaftierung nach einer vorherigen Tat verhindert wird, spart der Allgemeinheit viel Kosten. Und da die Täter ihr Verhalten ohnehin verharmlosen oder sogar bestreiten, wäre U-Haft vor einer Verurteilung auch gerechtfertigt, denn in Freiheit könnten die sich sogar noch falsche Zeugen besorgen, wenn keine anderen Beweismittel wie Videos vorliegen.
Wer muß denn die Kosten für die schwerwiegenden Verletzungen der Opfer in diesem Fall tragen ? Die Versichertengemeinschaft, weil über die Krankenkassen der Opfer für Rettungswagen, Notarzt, Operationen und Krankenhausaufenthalt abgerechnet wird.
Die Kriminalstatistik 2009 weist über 800.000 Gewaltdelikte aus. Dann brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn die Kosten im Gesundheitswesen "aus dem Ruder" laufen, wenn die Versichertengemeinschaft auch noch Kriminalität finanzieren muß. Die Politiker scheinen dies aber offenbar noch nicht einmal zur Kenntnis zu nehmen, oder hat jemand gemerkt, daß dieses Thema bei der Gesundheitsreform überhaupt angesprochen wurde ? Die Finanzierung dieser Gewaltkriminalität kostet die Versichertengemeinschaft aber jedes Jahr Multi-Milliardenbeträge.

Gesendet von böhnke am 13.11.2010 14:26 #

Damit sich niemand wundert, mein vorheriger Beitrag betrifft zwar die U-Bahn Gewalttat, aber indirekt auch diesen Fall, weil es sich auch hier um stadtbekannte Gewalt- und Intensivtäter handelt.

Gesendet von böhnke am 13.11.2010 15:29 #

"Einer der Verletzten ist Nidal R., besser bekannt unter dem Namen "Mahmoud", Berlins wohl bekanntester Intensivstraftäter."

Soll ich jetzt verbergen, dass mich klammheimliche Freude beschleicht?

Wenn da nicht auch noch ein paar normale Bürger leben würden, müßte man sagen: "Weiter so!"

Gesendet von Hernando am 13.11.2010 19:03 #

In der heutigen AS wurde von Messerstechern berichtet gegen junge Leute, die sich vor andere gestellt hatten. Wenn die gefaßt werden, wenn, dann sollten sie für lange weggesperrt werden. Aber sicher findet sich dann eine besondere Entschuldigung, und die Opfer sind dann selbst die Dummen. Es ist zum ausflippen!

Gesendet von Helen am 13.11.2010 20:40 #

Bei diesen ganzen Vorfällen wäre es doch einmal sinnvoll die Meinung der Grünen dazu zu hören.
So richtig konkret was sie tun würden wenn sie am Ruder wären habe ich noch nicht wahrgenommen oder irre ich da..?
Ich würde mich nicht wundern wenn die neue Partei unglaublichen Zulauf bekommt.
Wenn es irgendwann einmal wieder zu einer Katastrophe kommt wie 1933 dann haben unsere Politiker die Schuld

Gesendet von uwelein am 14.11.2010 07:22 #

@ uwelein meinte am 14.11.2010 07:22

Ich glaube nicht dass es so kommen könnte wie sie es von ihnen beschrieben wird. Wir sind alle viel zu satt und auch ohne Arbeit relativ gut versorgt.
Das braune Pack kommt hier hoffentlich nicht mehr mit einem Fuss auf die Erde.
Die jetzigen Zustände in Berlin(Neukölln) haben alle Parteien zu verantworten, jahrzehntelange Vogel Strauß Politik fordert halt irgendwann mal ihren Tribut. Der Vorsitzende der DPolG, Pfalzgraf, fordert eine Task Force für diese Klientel.

Vor Jahrzehnten gab es schon mal erfolglose Versuche, den Mißbrauch von Sozialhilfe zu vermindern, hat nicht so ganz geklappt, der Hinweis auf den Datenschutz hat dies möglich gemacht.

Gesendet von rg am 14.11.2010 08:24 #

@uwelein

Ach, mit solchen Kleinigkeiten beschäftigen sich die Grünen nicht - die haben Größeres vor.

Frau Künast hat vorab schon mal verraten, daß sie als Bürgermeisterin für viel mehr Tempo 30-Zonen in der Stadt sorgen will. Ist das etwa nichts? :-))

Gesendet von ulla am 14.11.2010 08:43 #

Hallo Blogianer

Zum Sonntag mal zur Verantwortung für die Übergriffe ein anderer Aspekt (es geht nicht um das, was Kowalski getan hat):

Letzten Montag, nachmittag, fuhr ich in der U Bahn.

Ein sehr alter (etwa 85) Herr, zwei Krücken, offensichtlich fast blind tapste durch die Bahn, suchte einen Platz, neben dem Ausgang (mit Stange zum hochziehen an der Seite- ich kenne das zur Genüge)

Er fand scheinbar einen, zum runterklappen. Auf dem Platz daneben saß ein Mann, ca 25 Jahre, ggüber ein Mann ca 40, die Bahn war nicht total voll, aber Menschen jeden Alters drin

Der alte Herr bekam den Sitz nichtt runterklappt. Ich sah das und stand auf, um ihm zu helfen. Manchmal klemmen die Dinger. Ich sah dann, dort war kein Sitz, nur diese Attrappe (Platz für Kinderwagen und Co)

Ich bat den jungen Mann "könnten sie vielleicht sich woanders hinsetzen, der Herr kann ja kaum laufen"

Der junge Mann antworte mir "i do'nt understand' (franz. Akzent, offensichtlich von der Physiognomie Algerier) und grinste.

Ich sagte: can you please give.." und unterbrach mich selbst.

Braucht es Sprache, um Hilflosigkeit wahrzunehmen und selbstverständliche Hilfsbereitschaft... und sagte ihm "..is there any need..."

Nun sprach der junge Mann französisch.
Ar*** dachte ich und sagte "vous voyez..." das ganze auf französisch noch einmal.

Der rührte sich kein Stück, grinste. Die Bahn hielt und auch der Mann, ca 40 ggüber rührte sich nicht. Ich begleitete den alten Herrn zu einem Platz.

Der junge Mann stieg Ullsteinstraße aus, er hatte, das sah man deutlich einen Wust an Unterlagen dabei.
Ich wurde so wütend aus Fassungslosigkeit, dass ich dem Typ hinterherrief (auf französisch, damit er mich versteht): ach, für Anstand braucht man Sprache und für Hartz4 Anträge nicht"

Einige der Insassen der U Bahn murmelten zustimmend.

Da rastete Kowalski richtig aus: "und sie mit dem gelben Jacket und sie mit der roten Handtasche und sie mit der Lederjacke (aufzählend), sie halten die Schn*** bis wieder jemand verprügelt wird und regen sich dann auf. Sie sind (ich sagte es so) mit Verlaub alle feige Ar*** und weil das so ist, konnte dieser Typ sitzen bleiben"

Ich hatte auch Angst, ich hatte einen sicher tomatenroten Kopf vor Fassungslosigkeit und mir war schlecht.

Was will Kowalski damit sagen?
Ich bin keine Heldin und sicher nicht die einzige, die Fassungslos war (und noch ist). Aber wer ist Gesellschaft, wenn nicht wir alle?

Ich wundere mich nicht, dass alle lamentieren, ich wundere mich nur, dass es noch so wenig Überfälle in Berliner Öffentlichen gab bisher.

Uschi Kowalski

Gesendet von Kowalski am 14.11.2010 09:04 #

@ Kowalski
Diese Fassungslosigkeit teile ich mit Ihnen, aber glauben Sie mir, das ist nur in Deutschland so. Ich bin viel herumgekommen und habe so manches erlebt.

Gesendet von Helen am 14.11.2010 16:05 #

@ rg
Ich hoffe auch nicht das es so kommen wird, doch es ist ja schon jetzt so das in einigen Bezirksteilen Berlins ein wirklich rechtsfreier oder auch rechloser Raum besteht.
Berliner Polizisten sehen das etwas nicht in Ordnung ist aber es wird nicht eingegriffen weil man ( zu recht ) befürchtet das sich feindlich Gesinnte zusammenrotten ( wie schon oft gehabt )
Auch in der Zeit vor 1933 war es so ...Braune Rotten terrorisierten die Bevölkerung und die Polizei schaute weg.
Entschuldigung , vieleicht sehe ich das alles auch zu schwarz....?

Gesendet von uwelein am 14.11.2010 16:15 #

@Helene
" glauben Sie mir, das ist nur in Deutschland so. Ich bin viel herumgekommen und habe so manches erlebt."

Ja, was haben Sie denn so manches erlebt, wo denn?
Ich glaube nicht, dass Sie die wirklich schlimmen Ecken dieser Welt kennen.
Und die wollen Sie auch nie sehen.

Wenn ja, schreiben Sie mal, was Sie so erlebt haben.

Gesendet von j.debus am 14.11.2010 17:39 #

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