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Rastplatz für Biber

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Das ist doch mal eine gute Nachricht.  Berlin hat ein Herz für Biber.

Rund 30 streng geschützte Exemplare der streng geschützten Nager  sollen in Berlin leben. Gegenüber vom Ostbahnhof  gibt es jetzt einen Rastplatz für sie. Damit die streng geschützten Nagetiere auf ihren Wegen durch die Spree eine Verschnaufpause einlegen können, wurde eine steil ins Wasser ragende Stahlwand abgesenkt.

Der Erholungsplatz bietet den Tieren die Möglichkeit, in das Wasser hinein- und herauszukommen. In den kommenden Jahren sollen noch mehr Plätze entstehen, an denen die Nager pausieren können. „Unser Ziel ist es, die Biber durch ganz Berlin schwimmen zu lassen“, sagte Ehlert. Die Tiere würden sich wegen der engen Bebauung aber wohl nicht dauerhaft am Rastplatz ansiedeln.
Zwar wurde in der Spree noch kein Biber gesichtet, aber es könnte sich ja mal einer aus der Havel auf machen, die pulsierende Metropole zu erkunden. Und dann soll es doch bitte an einem  artgerechen Rastplatz nicht fehlen, oder?

Aus irgendeinem EU-Topf für, äh....regionale Entwicklung.....waren dafür  immerhin rund 50.000 Euro zu holen.

Man mag sich gar nicht vorstellen, was geschehen könnte, wenn die Biber massenhaft von dem Angebot Gebrauch machen.

Biberplage in Kreuzberg/Friedrichshain? Oder auf Holzpfählen gebaute Bootsanleger, die plötzlich in der Spree versinken. Aber das ist dann eine andere Geschichte!


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