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Herthas "mission impossible"

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Nur 6 Punkte aus der Hinrunde, 10 Punkte Rückstand auf einen Relegationsplatz- wer würde denn noch einen Pfifferling auf den Verbleib der Herthas in der Bundesliga setzen wollen?

Eine "mission impossible" also?

Zum Rückrundenauftakt gewannen die Berliner  souverän mit 3-0 in Hannover. Die Aufholjagd ist eröffnet. Der Weg ist weit, aber mit Gladbach und Bochum kommen jetzt zwei Mannschaften ins Olympiastadion, die auch nicht unbedingt Angst und Schrecken verbreiten. Werden die Spiele gewonnen, dann geht doch noch mal was.

Und auch wenn die Spiele im Olympiastadion in dieser Saison keineswegs vergnügungssteuerpflichtig waren, als Lokalpatriot hoffe ich doch, daß Hertha in der Bundesliga bleibt.

Kommentare:

Spendenaufrufe zum Geld sammeln zur Unterstützung von Millionären (Hertha Spieler und Funktionäre) ermöglicht den Spielern für immer weniger Leistung immer mehr Geld zu erhalten.
Angesichts des Elends in Haiti ist es geradezu peinlich, für solche
Spieler zu spenden. Hertha muss aus eigener Kraft Leistung zeigen, nur so kommen auch die Zuschauer wieder ins Stadion.

Gesendet von Laube am 17.01.2010 09:17 #

Laube:

Sie haben genau den Punkt getroffen, den auch ich vertrete! Bei der ganzen Bundesliga geht es doch nur ums Geld! Sport ist doch inzwischen Nebensache! Die Vereinsbonzen und die Spieler gieren doch nur nach dem grossen Geldscheffeln! Dazu brauchen sie natuerlich genug Idioten, die dazu bereit sind, ihnen ihr schwer erarbeitetes Geld, jedes Wochenende in das Stadion zu tragen!

Gesendet von Wolfgang am 17.01.2010 17:45 #

@ Wolfgang,

Fussball, genau wie fast alle Sportarten, ist ein Teil der Unterhaltungsindustrie.
Warum soll mit Unterhaltung kein Geld verdient werden? Gute Unterhaltung ist nun mal teuer, also muss dafür auch Eintritt bezahlt werden.

Ich bin dagegen wenn Unterhaltung subventioniert wird. Also warum braucht Berlin drei subventionierte Opernhäuser?

Leben & leben lassen aber dafür haben leider immer Menschen kein Verständnis.

Gesendet von Aussteiger am 17.01.2010 18:30 #

@Aussteiger

Das Eine ist "Unterhaltungsindustrie" die Wissen und Kultur vermittelt.
Fällt Fußball auch darunter.....?
Natürlich sind drei Opernhäuser zuviel , da gebe ich Ihnen recht.....

M.f.G

Gesendet von uwelein am 21.01.2010 08:53 #

Fußball ist eine riesige, mächtige Krake der Unterhaltungs-industrie.
Sie dient u.a. das Volk abzulenken, von Den Problemen Dieser Gesellschaft.
Wie "gut" das funktioniert, kann man ja an den "Fans" sehen,
das ging in jüngster Zeit soweit, bis zu Morddrohungen für die Fußball Mannschaft.
Fußball ist ein riesiger tiefer Sumpf; es gab da mal eine Doku wie man Spieler aus armen Ländern einkauft. Die Mafia lässt grüßen.
Nur hinschauen tut man nicht, weil man "heilige-Kühe" nicht schlachtet.

Warum schlachtet man die "heilige" Kuh 3-Opernhäuser wohl nicht.
Wer ist denn (noch) unser Kultursenator?

Gesendet von Rauchzart am 21.01.2010 12:31 #

@uwelein,

"Das Eine ist "Unterhaltungsindustrie" die Wissen und Kultur vermittelt.
Fällt Fußball auch darunter.....?"

Ich werde mir nicht Anmassen zu Entscheiden was "Wissen und Kultur vermittelt. Für den einen sind die Bayreuther Wagner Festspiele Kultur, für andere "Cindy aus Marzahn". Dafür ist doch immer noch unser Sonnenkönig, in Personalunion mit den Kultursenator, zuständig.

Gesendet von Aussteiger am 21.01.2010 13:08 #

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