Kontakt |

AbendschauBlog

Der S-Bahnchef im Interview

in > Allgemeines

Normalerweise machen die Bahnverantwortlichen einen großen Bogen um die Abendschau-Reporter, wenn es darum geht, Rede und Antwort zum Dauer-Chaos bei der S-Bahn zu stehen.

Heute stand er dann überraschend zum ersten Mal im Abendschau-Studio. Wirklich gute Nachrichten hatte er nicht im Gepäck. Das eingeschränkte Angebot der S-Bahn wird uns wohl das ganze Jahr erhalten bleiben- allen Anstrengungen zum Trotz.

Zu weiteren Entschädigungen genervter Kunden wollte er nichts sagen.

Was sagen sie zum Auftritt des S-Bahnchefs?


Kommentare:

Den s.g. Schlafwagenschaffer der S-Bahn Berlin in eine Sendung einzuladen ist gelinde gesagt ein unglaublicher akademischer Vorfall. Der gesamte Vorstand der Deutschen Bahn (Mr. Humbug) und der ganze inkompetente Vorstand der S-Bahn Berlin GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haltbarkeit) müssten sofort und unwiderruflich dem Jobcenter zugeführt, und von Ingeborg Junge-Reyer gemäß bestehender Gesetz sofort verklagt werden. Es wird gelogen was das Zeug hällt. Die Berliner Bevölkerung wird nach Strich und Faden verarscht, belogen und betrogen. Und warum funktioniert das? Ganz einfach, weil der gesamte Senat mit drinnen steckt. Frau Ingeborg Junge-Reyer ist durch ihre eigene Inkompetenz ebenso für den Galgen bestimmt, wie der ganze Sondermüll aus der Quereinsteigerriege von Mehdorns-Gnaden. Wir sind im Besitz von Unterlagen, geheimen Gesprächsprotokollen, und internen Anweisungen die für weitere 5 Jahre S-Bahnchaos reichen. Wir werden diese anwenden bis alle Verantwortlichen dort sind, wo sie hin gehören, im Jobcenter, - um allen ehrlichen, nicht korrupten Steuerzahlern ganz behutsam und zärtlich den Arsch zu wischen. Denn zu mehr ist dieses Mistpack nicht zu gebrauchen.

Gesendet von Antriebsstörung am 08.01.2010 20:14 #

Nichts neues von der Schrott Bahn,vor dem 13.12.2009 war das genau so.Ja am 13.12.2009 wollte mann wieder zum Normalfahrplan zurückkehren und?????,Herr Buchner Herr Humbug alles nur Schwätzer.Frau Junge Reyer soll den Vertrag Kündigen und sich mit dem Bund über eine Übernahme Verständigen an die BVG.Hier ein besonderer Dank an alle BVGer die unsere Stadt am Laufen halten Trotz des so schlimmen Winters wie die Bahn immer sagt.

Gesendet von Mario am 08.01.2010 21:46 #

Das ganze Mehdorn-Kartell hat globale Konsequenzen.
Von Mehdorn lernen, bedeutet vom desaströsen englischen Eisenbahnsystem zu lernen zu Ungunsten des Berliner Fahrgastes.

Die DB ist längst nicht mehr nur in Germany vertreten. Fit für die Börse, damit die anderen Kraken sich weltwirtschaftlich an der DB gesund kotzen können, die Erlöse in Fremdregionen fließen, wovon der Bahnkunde nicht profitiert.

Das Konzept S-Bahn ist kläglich gescheitert an der Unfähigkeit der deutschen Manager Elite. Profiliert mit Verträgen der Bundesrepublik des Mehdorn Mafia Kartells in den höchsten Reihen von Wirtschaft und Politik.

Für die nächsten Berliner Wahlen hat sich dieser Senat schon jetzt sein Grab geschaufelt mit dieser Politik.
Der Wähler hat ein gutes Gedächtnis, was die politisch Verantwortlichen einen Kehricht schert.
Manager kriegen ihre weiter ihre Millionen, Politiker werden weiter nach ihrer Amtszeit über den Lobbyeismus hofiert um diese Republik zu lenken.
Der Wähler latscht alle paar Jahre zu seiner Urne um sein Kreuz zu machen, damit sich auch nichts ändert, es sei denn ein Schröder macht eine Agenda 2010.

Frau Junge Reyer geht in die zweifelhaft erworbene Pension.
Duckmeister Wowiconale (ehemals Spaß Länderfürst) bekommt einen Posten in Russland, bei seinem Privatisierungsfreund Schröder.

Und alles bleibt wie es ist !

Gesendet von Vereisungsentgleisungskollateralschaden am 09.01.2010 00:35 #

Also ich würde schon sagen, man sollte über eine Übernahme durch die BVG nachdenken.

Alles andere ist Verarsche der S-Bahnkunden.

Frau Böhme ist ja gestern in Hochform mit ihr Zwischengequatsche gewesen.

Der Herr von der S-Bahn ( wie heisst er noch mal ? naja , muss man sich nicht unbedingt merken ) machte den Eindruck eines Hammpelmannes.

Ich habe ausgeschaltet.

Gesendet von Toska am 09.01.2010 07:15 #

Ich glaube. Karneval, Fasching oder wie auch immer diese Jahreszeit heißt, beginnt erst nächsten Monat.

Gesendet von rg am 09.01.2010 07:55 #

Etwas wirklich neues wurde in dem Beitrag nicht genannt.

Der Fahrgastverband hatte bereits beim letzten Interview in der AS gemeint, das die Argumente unglaubwürdig seien und frühestens in mehreren Monaten mit einem normalen Fahrplan zu rechnen sei.

Letztlich will die DB an die Börse. Also werden Mitarbeiter gekündigt und der Service runtergefahren auf ein Minimum.
Auf Kosten der Sicherheit...
Wann wird den Werkstätten endlich wieder mehr Personal zur Verfügung gestellt?
Was ist mit dem Rest der Bahn? Wie sieht es auf den Regionalstrecken mit der Sicherheit aus? Kann man sich überhaupt trauen, ein Fahrzeug der Bahn zu nutzen?

Gesendet von lookielookie am 09.01.2010 09:30 #

Auf Grund der Wetterverhältnisse musste ich in den letzten Tagen auch mal mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Dienst fahren. Bislang konnte ich mir die S-Bahnkatastrophe immer bequem in den Nachrichten anschauen. Wenn man allerdings Betroffener ist, merkt man erst einmal wie schlimm die Situation wirklich ist. Unberechenbare Fahrpläne, überfüllte Wagen, einfach widerlich das ganze. Und das in der Hauptstadt.
Bei einem Interview, welches Madeleine Wehle neulich mit dem Humoristen Alfons im RBB führte, sagte dieser, dass beispielsweise die Menschen in Paris bei solchen Zuständen schon längst auf die Barrikaden gegangen wären. Offensichtlich können sich die Verantwortlichen im Senat und bei der Bahn auf das Duckmäusertum bei uns verlassen.
Ich stelle mir gerade bildlich vor wie aufgebrachte Berliner Wowereit und die zahnlose Tigerin Junge-Reiher am Schlawittchen aus dem Roten Rathaus ziehen und ihnen mal "praktisch" die Situaition bei der S-Bahn vor Augen führen bzw. wie es sich im Berufsverkehr so fährt.

Gesendet von Bastian am 09.01.2010 10:19 #

"Offensichtlich können sich die Verantwortlichen im Senat und bei der Bahn auf das Duckmäusertum bei uns verlassen. "

Ja, können sie, leider. "Wir" sind noch dankbar für jede Bahn die überhaupt fährt und zücken frohen Mutes die Fahrscheine, wenn sich durch die völlig überfüllten Wagan die Kontrolleure der S-Bahn ihren Weg bahnen.

Wie war das noch? Über weitere Entschädigungen kann jetzt nicht nachgedacht werden... Dafür ist keine Zeit. Ahja. Wenn denen sogar dafür (also fürs Nachdenken) das Personal fehlt, dann kann das ja nix werden...

Gesendet von nana am 09.01.2010 13:02 #

Ich hab da mal ne Frage:
War die S-Bahn, so um 1990, bei der BVG angesiedelt und wurde das nicht von der SPD unter Herrn Strieder beendet?

Gesendet von Aussteiger am 09.01.2010 17:33 #

@aussteiger

Nein, das ist so nicht richtig. Die S-Bahn wurde seit 1985 im damaligen West-Berlin von der BVG betrieben. Nach dem Mauerfall wurde die S-Bahn in der nun nicht mehr geteilten Stadt von der BVG und der Deutschen Reichsbahn gemeinsam betrieben.
1994 ging die Reichsbahn in der Bundesbahn auf und die übernahm dann die S-Bahn.
Verantwortlicher Verkehrssenator war damals übrigens nicht Peter Strieder sondern Herwig Haase (CDU).

Gesendet von Stefan Lippeck am 09.01.2010 18:32 #

@ Stefan Lippeck,

danke für die Info.

Gesendet von Aussteiger am 09.01.2010 19:31 #

Wiedereinmal, das ewige Thema!
Es wird geschimpft, gemeckert und die Verantwortlichen halten sich vor Lachen die Bäuche und Nichts ändert sich !
Es muss etwas getan werden......! Was...?
@Bastian
Schön der Vergleich mit der Pariser Bevölkerung nur wir sind regierungsgläubige und obrigkeitsdenkende Deutsche!
Nichts liegt uns ferner als "die da Oben" anzufassen. ( siehe Wendezeit) In diesem Sinne...,weiter meckern!

Gesendet von uwelein am 10.01.2010 11:48 #

Im "Katastrophenwinter" 1978/79 war der S-Bahnbetrieb nur für ca. 2-3 Tage erheblich beeinträchtigt, danach fuhr alles wieder. Denn in der DDR wurde nicht wegen Profit an den Resourcen gegeizt.
Vor ca. 10-12 Jahren machten wir uns in Berlin noch über das Münchener S-Bahn-Chaos mit eingefrorenen Türen an den erst gerade einmal 30jährigen S-Bahnen "bester" West-Qualität lustig, während in Berlin S-Bahn-Wagen nach bis zu 70jähriger Einsatzzeit immer noch treu und zuverlässig ihren Dienst versahen, gewartet von qualifizierten Schlossern und Elektrikern im RAW Schöneweide.
Nun ist bei uns der Kapitalismus in Reinkultur angekommen, die S-Bahn in Berlin ist Dank der Herren Kohl, Genscher und Wissman, welche als Kanzler, Vizekanzler und Verkehrsminister 1994 die Bahn-Reform Richtung Profit und Börsengang starteten, genau so heruntergekommen, wie es vor 20 Jahren schon die britischen Eisenbahnen im "England der eisernen Lady" waren.

Gesendet von Holger König am 11.01.2010 02:00 #

Sry, -- es wird sich etwas ändern. Beim schlafenden und sich selbst befriedigendem Vorstand der S-Bahn Berlin, und beim Berliner Senat. Vereiste Stromabnehmer, eingefrohrene Fahrsperren, gestörte Antriebsausrüstungen der BR 481/82. Nach verbranntem Eisen stinkende Züge der gleichen Baureihe,- das sind verbrauchte Bremsbeläge, liebe Berliner. In diese Züge bitte nicht einsteigen, - Die Alabsterköpfe spielen mit Ihrem Leben. Noch mal, -- wir arbeiten an dem Genickbruch der S-Bahnm Berlin (GmbH) Gesellschaft mit beschränkter Haltbarkeit. Wir wollen einen neuen Betreiber,- hat unter der BVG für die West-Berliner S-Bahn schon mal hervorragend geklappt - wir wollen den studierten Quereinsteiger-Rotz vor dem Staatsanwalt sehen, - wir wollen dieses dusselige Gesocks flennen und bluten sehen. Die können nix, die machen nix, die machen aus guter Luft nur sehr schlechte, - indem sie atmen. Und das werden wir unterbinden. Zusammen mit allen Verantwortlichen aus dem Berliner Senat. Schluß-aus-Ende. Es wird jetzt passieren. Auch ohne Herrn H.Wegner vom Betriebrat. OK??
Alle S-Bahner ackern sich den Anus wund, und die Führungsriege der S-Bahn und dem Senat spielt an ihrem.......................... Gut jetzt, mir wird schon bei der Vorstellung mehr als schlecht. Frage: wo ist unsere Frau Philip geblieben?? Ouuppppssss. Die haben wir bereits ins Nivana gedroschen. Die autonome Gruppe der ehrlichen S-Bahner, -- Danke der Berliner Bevölkerung für ihre endlose Geduld. Kuss und Danke

Gesendet von Antriebsstörung am 11.01.2010 16:06 #

Sry, -- es wird sich etwas ändern. Beim schlafenden und sich selbst befriedigendem Vorstand der S-Bahn Berlin, und beim Berliner Senat. Vereiste Stromabnehmer, eingefrohrene Fahrsperren, gestörte Antriebsausrüstungen der BR 481/82. Nach verbranntem Eisen stinkende Züge der gleichen Baureihe,- das sind verbrauchte Bremsbeläge, liebe Berliner. In diese Züge bitte nicht einsteigen, - Die Alabasterköpfe von Mehdorns Gnaden spielen mit Ihrem Leben. Noch mal, -- wir arbeiten an dem Genickbruch der S-Bahnm Berlin (GmbH) Gesellschaft mit beschränkter Haltbarkeit. Wir wollen einen neuen Betreiber,- hat unter der BVG für die West-Berliner S-Bahn schon mal hervorragend geklappt - wir wollen den studierten Quereinsteiger-Rotz vor dem Staatsanwalt sehen, - wir wollen dieses dusselige Gesocks flennen und bluten sehen. Die können nix, die machen nix, die machen aus guter Luft nur sehr schlechte, - indem sie atmen. Und das werden wir unterbinden. Zusammen mit allen Verantwortlichen aus dem Berliner Senat. Schluß-aus-Ende. Es wird jetzt passieren. Auch ohne Herrn H.Wegner vom Betriebrat. OK??
Alle S-Bahner ackern sich den Anus wund, und die Führungsriege der S-Bahn und dem Senat spielt an ihrem.......................... Gut jetzt, mir wird schon bei der Vorstellung mehr als schlecht. Frage: wo ist unsere Frau Philip geblieben?? Ouuppppssss. Die haben wir bereits ins Nivana gedroschen. Die autonome Gruppe der ehrlichen S-Bahner, -- Danke der Berliner Bevölkerung für ihre endlose Geduld. Kuss und Danke

Gesendet von Antriebsstörung am 11.01.2010 16:13 #

Ab etwa 19 Uhr fahren die S-Bahnen mit nur wenigen Fahrgästen.
Da könnnten weniger Bahnen fahren, von 16.00 - 18.30 Uhr sind die Bahnen voll. Dann könnten mehr Bahnen fahren.
Also, flexiblere Fahrzeiten bringen Entlastung ohne Mehrkosten.

Gesendet von Laube am 13.01.2010 14:52 #

Sorry Laube, Sie kommen zu spät mit Ihren hervorragenden Vorschlägen.
Frisch aus seinem vier Wochen Urlaub ist der Sonnenkönig voller Tatendrang zurück gekehrt und hat die S-Bahn zur "Chefsache" erklärt.
Die Probleme werden schmelzen, wie der Schnee in der Sonne.
Junge-Reyer in ihrer B-Liga Verwaltung wird endlich erleben können, wie man Chefsachen behandelt.

Gesendet von Rauchzart am 13.01.2010 17:09 #

@Bastian: Das Duckmäusertum ist in der Tat erschreckend. Nachdem die Fahrgäste erst in der Kälte frierend und informiert auf die Züge warten müssen, von denen man nicht weiß, ob sie entgleisen oder in Flammen aufgehen werden, in die man sich anschließend hineindrängeln muss, wird anschließend die Jagd von Kontrolleuren auf die Kunden eröffnet und alle lassen diese Prozedur schweigend über sich ergehen. Traurig!

Gesendet von textbauer am 13.01.2010 22:48 #

Hallo ihr da draussen...oder hoffentlich lieber drinnen, vor dem Bildschirm.

Ich vermeide die S Bahn und das geht. Muss man mehr Fahrzeit einplanen.

Genau deshalb halte ich eine Übernahme der S Bahn durch die BVG für falsch.
Berlin ist in der günstigen Lage, zwei Betreiber des ÖPNV zu haben.

Was wenn gestreikt würde seitens der BVG?
Streik ist ein legitimes Mittel, ich war, trotz eigener eherheblicher Einschränkungen immer dafür.

Die DB AG gehört allerdings als Betreiber abgelöst.

Gestern in der AS, die Mutter, deren Kind verletzt wurde, durch Drängelei, wer zahlt da eigentlich die Behandlung? Hat sich die S Bahn dafür bei den Eltern, dem Kind entschuldigt? Wissen diese weltfremden Vorstände eigentlich davon? Wenn nicht, sollte die AS mal vorsprechen.

Laube

Hallo an Sie

Woher sollen die *Mehr Bahnen* im Berufsverkehr denn kommen?
Das genau ist doch das Problem.
Momentan ist es doch so, dass (oft) nicht einmal die Fahrzeiten eingehalten werden (können) von den Bahnen, die auf der Schiene sind.

Uschi Kowalski

Gesendet von Kowalski am 14.01.2010 09:14 #

Plötzlich und unerwartet hat die S-Bahn mit den Zügen der Baureihe 481/482 Problem mit Flugschnee.
Diese Züge fahren seit über 10 Jahren, teilweise 15 Jahren, und in dieser zeit gabe es in fast jedem Winter Flugschnee.

Das letzte mal hatte die BVG kurz nach der Übernahme der S-Bahn im Westen Probleme mit Flugschnee. Das lag bei der Zügen der Baureihe 275/475 aber daran, dass die Motoren unten offen waren.
Damals wurden vor dem Winter Bleche an den Motor geschraubt, die im Frühjahr wieder entfernt wurden (denn sie behinderten die Kühlung (im Somer nicht unwichtig))

Dass es aber gute 65 Jahre nach der Entwicklung der BR 275 genau die gleichen Fehler immer noch gemacht werden kann die Bahn vielleicht einem Dreijährigen erzählen.

Eigentlich kann man spätestens seit kurz vor Weihnachten sagen:

Die Chefs der Bahn lügen, wie gedruckt.
Erst wird erzählt, die S-Bahn sei Wintersicher, und dann "fallen" die ICE-3 Züge aus.
Und jetzt die S-Bahn.

Nach dem Ende der DDR hieß es "Stasi in die Produktion"
Heute muss es wohl heißen: "Bahn-Manager in die Produktion"
(Wobei das auch nicht sooo gut ist, das sind doch alles ungelernte Pfu******)

Gesendet von HResa am 14.01.2010 19:43 #

Schon wieder S-Bahn!
Winterprobleme. Haben die Verantwortlichen damit gerechnet, dass es wegen der Klimakatastrophe in Berlin keinen Schnee mehr gibt und die S-Bahnen entsprechend konstruiert?
Merkt Wowereit nicht, dass das Schrottbahnchaos nicht von oben gesteuert werden könnte, um die Berliner Regierung zu diskreditieren?
Wie zuverlässig waren doch die "Schrottkästen" der Deutschen Reichsbahn dagegen.

Berliner meidet die S-Bahn wo ihr nur könnt.

Übrigens warum sollte nicht die BVG den Betrieb in einem eigentständigen Bereich übernehmen. Aber bitte bei der Übernahme darauf achten, dass im Falle eines BVG Streiks der Streik in allen Bereichen ausgeschlossen werden muss.

Gesendet von Buchwurm am 14.01.2010 19:45 #

Schon wieder S-Bahn!
Winterprobleme. Haben die Verantwortlichen damit gerechnet, dass es wegen der Klimakatastrophe in Berlin keinen Schnee mehr gibt und die S-Bahnen entsprechend konstruiert?
Merkt Wowereit nicht, dass das Schrottbahnchaos nicht von oben gesteuert werden könnte, um die Berliner Regierung zu diskreditieren?
Wie zuverlässig waren doch die "Schrottkästen" der Deutschen Reichsbahn dagegen.

Berliner meidet die S-Bahn wo ihr nur könnt.

Übrigens warum sollte nicht die BVG den Betrieb in einem eigentständigen Bereich übernehmen. Aber bitte bei der Übernahme darauf achten, dass im Falle eines BVG Streiks der Streik in allen Bereichen ausgeschlossen werden muss.

Gesendet von Buchwurm am 14.01.2010 19:51 #

Buchwurm

Hallo an Sie

"Aber bitte bei der Übernahme darauf achten, dass im Falle eines BVG Streiks der Streik in allen Bereichen ausgeschlossen werden muss."

Ähm, der Senat ist nicht berechtigt, Bundesgesetze auszuhebeln. Streik ist ein Recht

Uschi Kowalski

Gesendet von Kowalski am 14.01.2010 21:03 #

Nur nicht die S-Bahn in die BVG eingliedern, oder was sich so jeder vorstellt. Dann geht die BVG (auch) kaputt.
Man sollte auch an die Arbeitskräfte denken, es sind unterschiedliche Betriebszugehörigkeiten, solche Fragen kann man nicht so leicht klären. Bei der Bahn geht es sicher auch um das Beamtenrecht, wobei ich annehme, daß es bei der BVG keine Beamten gibt.

Gesendet von Helen am 14.01.2010 22:52 #

@ 14.01.2010 19:43
Flugschnee.
Vor kurzem habe ich gelernt, dass es in meinem Wasserkocher auch Flugrost gibt, wenn man diesen nicht entfernen kann muss man sich einen Neuen kaufen, weil das Material Schrott ist.

Schrott ist genauso der ganze Vorstand der S-Bahn, der am Tropf der DB hängt.
Den muss man genauso austauschen.
Wowereit seine Chefsache wird genauso eine Lachnummer, wie alles bisher Dar gewesene da dieser Schrott-Vorstand bereits ankündigte, dass Dieses Desaster das ganze Jahr 2010 noch so sein soll.

Der Einzige Grund warum Wowereit "das-Ding" zur Chefsache erklärt; weil 2011 Berliner Wahlen für mündige Bürger ins Haus stehen und der Herr seinen Stuhl wackeln sieht.
Denn Ende 2010 ist das Desaster so wie's aussieht auch noch nicht vorbei.

Bis dahin wird man den Reg.Buergermeister von Berlin noch auf so manche wichtige Event-Veranstaltung unerkannt (von der Presse ... ähem ) erleben können, während der normale Wähler sich im S-Bahn Chaos stürzen muss.
Wahltag ist Zahltag!

Gesendet von Rauchzart am 14.01.2010 23:54 #

Frau Kowalski

"Ähm, der Senat ist nicht berechtigt, Bundesgesetze auszuhebeln. Streik ist ein Recht"

Das soll der Senat auch nicht. Bloss es sollte eine Konstuktion gefunden werden, dass ein BVG-Generalstreik in diesem Fall ausgeschlossen wird.

Übrigens wundert mich eigentlich, dass der sonst so redseelige Hr Ramsauer in diesem Fall (meine den Fall des Schrottbahnchaos) schweigt. Warum wohl, weil das ganze Chaos dem Image Berlins schadet und damit letztendlich der in Berlin Regierenden.

Gestern war ein Beitrag in Magazin "Kontraste" wo Probleme bei den ICE auf Grund mangelnder Wartung (war ja auch bei der S-Bahn) abgehandelt worden sind.

Es gehören alle die abgelöst, die im Bahn Tower am Potsdamer Platz die obersten Zuständigkeiten für die ganzen Desaster haben.
Aber bitte dann nicht noch mit riesen Abfindungen wie im Fall Mehdorn.

Hoffentlich ist jetzt die ganze Thematik Börsengang der Bahn zu den Akten gelegt.

Gesendet von Buchwurm am 15.01.2010 05:16 #

@ Buchwurm,

"Aber bitte bei der Übernahme darauf achten, dass im Falle eines BVG Streiks der Streik in allen Bereichen ausgeschlossen werden muss."

Wie Fr. Kowalski schon so richtig sagte: Streik ist ein legales Mittel in Tarifverhandlungen und ausserdem muss ein Streik auch wehtun. Gerade bei Berlin`s Landesbediensteten die durch diesen rot/roten Senat nur noch ausgebeutet werden. Was nutzt ein Streik im Bauamt oder bei Stadtbüchereien, das ist diesem Senat egal. Wenn schon streiken, dann aber richtig. BVG, Stadtreinigung, Bürgerämtern und Kita`s (ohne Notdienst), was glauben Sie wie schnell dieser Senat bereit ist, sich zu einigen.
Wie gesagt es muss weh tun, so Leid wie es mir auch für die betroffenen "Kunden" auch tut, nur das ist effektiv und für das Verhalten mit den Mitarbeitern diesem Senat gegenüber angemessen.

Gesendet von Aussteiger am 15.01.2010 06:57 #

Zum Glück bin ich nicht auf diese Bahn angewiesen, die BVG tut es auch.
Allerdings leide ich wie die Bahn unter dem Winter, Fahrradfahren geht im Moment nicht.
Wenn sich der RB Wowi jetzt um die S-Bahn kümmern will, frage ich mich, seit wann kann der ein ganzes Jahr Urlaub machen.
Schließlich ist das Bahn Chaos nichts neues mehr.
Dass sich der zuständige BM Ramsauer mehr kümmern könnte ist zwar möglich, vielleicht orientiert er sich auch nur an seinem Vorgänger von der SPD.
Wenn man die Äußerungen der Politiker zur S-Bahn hört kann man sich nur mit Grausen abwenden.
Die (Wir) Berliner werden hier seit über einem Jahr nach Strich und Faden verarscht.

Gesendet von rg am 15.01.2010 08:07 #

Wenn das so ein riesen Problem darstellt beim Zuführen der S-Bahn zur BVG einen BVG-Generalstreik auszuschliessen, dann eben einen eigenständigen Betrieb "S-Bahn" ausserhalb der BVG.

Sicherlich bei sofortiger Übernahme der S-Bahn durch Berlin (selbst wenn die Bahn sie verschenken würde) löst nicht die derzeitigen Probleme. Aber ich glaube es finden sich auch ehemalige S-Bahner, die bereit wären einzusteigen.

Soll sich doch mal der "Hr. Antriebsstörung" und seine autnome Gruppe ehrlicher S-Bahner (sh. oben!) richtig outen und sich mit dem Senat zusammensetzen. Wenn das nicht nur heisse Luft ist, denke ich, die haben die Berliner auf ihrer Seite.

Gesendet von Buchwurm am 15.01.2010 08:44 #

@Buchwurm
"....Übrigens wundert mich eigentlich, dass der sonst so redseelige Hr Ramsauer in diesem Fall (meine den Fall des Schrottbahnchaos) schweigt..."

Der ist seit ein paar Wochen im Amt. Den sollten wir da erst mal raus lassen.

Hier wurde schon ausgiebig über die wahren Verantwortlichen diskutiert: Bahn und S-Bahn sind seit über 10 Jahren fest in der Hand von SPD und Gewerkschaft.
Die Vorstandsetagen von Bahn und S-Bahn sind beliebte Verschiebebahnhöfe für verdiente/ausgediente Genossen aus beiden Lagern.

Gesendet von Hernando am 15.01.2010 09:54 #

@ Hernando (15.01.2010 09:54)

warum sollte man Ramsauer da rauslassen? weil Sie am märchen, die SPD sei schuld, gern festhalten möchten? --> link

wie ja hier im Abendschaublog mittlerweile nahezu einhellige meinung ist, liegt das s-bahn-chaos in den bestrebungen des angestrebten börsenganges der DB begründet. diese privatisierung ist im moment nur aufgeschoben (nicht etwa, weil die DB heute anders gessehen wird oder sich die einstellungen zur privatisierung geändert haben, sondern, weil der kapitalmarkt bereits seit einiger zeit einen erfolgreichen börsengang mit entsprechender eigenkapitalbildung und gewinn für den bund nicht hergibt). Ramsauer ist befürworter einer bahnprivatisierung, nur meint er halt, im moment auf der bremse stehen zu müssen (s. link), aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben. zudem ist ramsauer ein sehr "flexibler" politiker und als solcher auch bekannt...

daß die DB fest in der hand von SPD und gewerkschaften war oder noch immer ist, halte ich für ein ausgemachtes gerücht. auch CDU/CSU haben jahrelang den kurs von Mehdorn gestützt und befürwortet - und für die privatisierung der bahn waren die sowieso! also keine ärchen erzählen. und bzgl. gewerkschaften, da muß man leider sagen, daß zumindest die transnet-kollegen sich von ihrem vorsitzenden jahrelang am nasenring durch die privatisierungsarena haben führen lassen. und wenn es stimmen würde, daß die DB tatsächlich fest in der hand der gewerkschaften gewesen wäre, hätte es dieses ausmaß an beschäftigungsabbau bzw. die vielen operativen maßnahmen bzgl. fitmachen für die privatisierung der DB, die sich auch negativ auf die arbeitswirklichkeit der bahnbeschäftigten auswirkten, gar nicht gegeben...

Gesendet von 1704 am 15.01.2010 13:42 #

@1704
Sicher ist der geplante Börsengang der Hauptgrund für die Misere.
Da haben aber SPD-Minister und Gewerkschaftsvertreter eifrig mitgewirkt.

(siehe Link)

Gesendet von Hernando am 15.01.2010 16:54 #

verstehe ich nicht. An den S-Bahnhöfen sind die "Wechselwerbeträger" immer in Betrieb, man kann sich lässig seine Latte kaufen, als Frau tok-tok-tok- umhersolzieren (haaaaaach, alle schauen mich an), und wenn eine S-Bahn kommt, fahren wir immer noch gasdruckgefedert; ist doch besser als früher, oder? Naja, und shoppen kann man auch noch, wenn die Wartezeit zu lange dauert. Zu essen gibts auch, also was habts ihr zu meckern?

Gesendet von DeStroy am 15.01.2010 19:48 #

Nach mehr als einem Jahr Chaos pur, rufe ich alle auf die S-Bahn angewiesenen Berliner dazu auf sich in Mitfahrgruppen bei Leuten zusammenzufinden, die ein Auto benutzen. Gerade an den Außenbezirken kann man eben nicht so einfach auf die BVG oder Brandenburger Busgesellschaften umsteigen.

Wer zahlt eigentlich die Behandlungskosten und Dienstausfälle für die vielen Fahrgäste, die sich dank langer Wartezeiten und überfüllter Züge Erkältungen und Grippe einfangen? Die Verbreitung der Schweinegrippe wird wohl so nicht erschwert.

Ich hoffe auf baldige Wetterbesserung, damit ich wieder mit dem Rad zur Arbeit komme. Da sind 25km-Radstrecke quer durch die Stadt sind weitaus stressfreier als einmal mit der Bahn zu fahren.

Warum hat eigentlich noch niemand eine Sammelklage gegen die Bahn angestrebt- wir zahlen schließlich für Leistungen, die wir nicht annähernd erhalten? Bei jedem kleinen Mangel bekomme ich für gekaufte Artikel ohne 100maliges Erbitten sofortigen Ersatz bzw. Preisnachlässe.

Das sich keiner der Politiker einmischt liegt wohl an unserer Bundesregierung, die durchsetzt ist mit Lobbyisten und die wahrscheinlich alle eine Option auf eine Bahnaktie besitzen (bei schwarz-gelb wohl noch verbreiteter als bei rot-grün). Der Bund ist noch immer 100%iger Eigentümer der BAhn und als solcher ist er der Hauptschuldige für die Misere durch jahrelanges Wegschauen und Forcieren der Privatisierung der Bahn. Die Manager können gar nichts dafür- sie sind gnadenlose Kapitalisten (Betriebswirte werden nicht in Menschlichkeit ausgebildet) und handeln ihrer Ausbildung entsprechend für den größtmöglichen Profit ohne Rücksicht auf Verluste.

Alle Betriebswirte und Manager gehören gefeuert und als Vorstand der Bundesbahn und damit auch der S-Bahn gehören frisch ausgebildete und in Menschlichkeit und Verantwortungssein geschulte junge Studienabsolventen, die noch ein Gewissen haben .

Der Betriebsrat ist übrigens keineswegs unschuldig an der Misere- wo war er denn all die Jahre. Warum gab es dann von seiner Seite keine öffentlich gemachte Kampagne in der vor der Gefahr für die Fahrgäste in heruntergewirtschafteten S-Bahnen gewarnt hat? Also kein allzu großes Mitleid mit den Bediensteten nötig!

Gesendet von ag am 15.01.2010 20:50 #

@AG, also ich bin mit der Stellungnahme des Verantwortlichen der S-Bahn zufrieden. Der S-Bahn Verkehr rollt sehr gut, trotz Dauerfrost. Mein Dank gilt den Mitarbeitern der S-Bahn, die dafür Sorge tragen.

Gesendet von Laube am 16.01.2010 00:31 #

@Hernando (15.01.2010 16:54)

Sie wollen doch jetzt wohl nicht behaupten, daß ein von der SPD gestellter verkehrsminister derjenige ist, der z.b. über so etwas wie "privatisierung der bahn" entscheidet? in den koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD wurde die bahnprivatisierung bereits als option genannt (als ein "ob" aus dem sich dann später die frage nach dem "wie" entwickeln ließ). für die ausarbeitung der formulierung war u.a. der damalige bayerische wirtschaftsminister Otto Wiesheu verantwortlich, der zu diesem zeitpunkt bereits einen vertrag für den DB-vorstand in der tasche hatte...

evtl. erinern Sie sich auch, daß die teilprivatisierung der bahn mit den stimmen von CDU/CSU wie der SPD im Deutschen Bundestag beschlossen worden war.

Sie setzen sich ein ganz klein wenig dem verdacht aus, hier so etwas wie geschichtsklitterung vornehmen zu wollen.

aber: Sie sehen bei Ihrer betrachtung nur in die eine richtung, übersehen aber dies: erstens die europäische komponente (machen Sie sich einmal mit der geschichte des European Round Table - ERT - vertraut und wer da so das sagen hat und wofür der ERT da ist), ebenso müßten Sie sich mit der industrie- und sozialpolitik der EU vertraut machen, das erklärt nämlich schon vieles, zweitens die interessen der deutschen industrie. es dürfte auch kein zufall sein, daß in den führungsetagen der DB so wenig echte "eisenbahner" zu finden sind, die manager und führungskräfte kommen aus der auto-, öl-, energie- und flugzeugbranche. Mehdorn war z.b. von 1992 bis 1995 vorstandsmitglied der Deutschen Aerospace AG (DASA) in München. 1998 bis ende 1999 war er im vorstand der RWE AG tätig (zuständig für "Nicht-Energie-Beteiligungen"). zwischen 1995 und 1998 war er für die Heidelberger Druckmaschinen AG vorstandsvorsitzender und brachte das unternehmen an die börse. wie Mehdorn agierte konnte man dort schon studieren: das gesamte durch Mehdorn neu hinzugekaufte portfolio mußte zur rettung der angeschlagenen Heidelberger Druckmaschinen wieder verkauft werden...

der jetzige bahnchef, Rüdiger Grube - ich zitiere einmal wikipedia (wikipedia, Rüdiger Grube): "1989 trat Grube in die damalige Dornier GmbH ein, dem späteren Daimler-Benz Aerospace AG (DASA) und wurde Leiter des Ressorts Marketing, Vertrieb und Außenbeziehungen des Unternehmensbereichs Energie- und Industrietechnik. 1990 wurde er Leiter des Büros des Vorsitzenden der Geschäftsführung der Deutschen Airbus GmbH in Hamburg. 1992 wurde er verantwortlich für den Standort Ottobrunn der DASA. 1994 wurde er Leiter des Luftfahrt-Stabes und 1995 Direktor für Unternehmensplanung und Technologie bei der DASA. 1996 wurde er Senior Vice President und Leiter der Konzernstrategie der Daimler-Benz AG bzw. der späteren DaimlerChrysler AG. 1999 verließ Grube den Konzern und wurde Geschäftsführer bei der Stuttgarter Häussler-Gruppe, kehrte jedoch auf Bitten Jürgen Schrempps bereits nach wenigen Monaten wieder zu DaimlerChrysler zurück. 2000 erhielt er den Posten des Senior Vice President Konzernentwicklung bei DaimlerChrysler. 2001 wurde er Vorstandsmitglied für Konzernentwicklung bei DaimlerChrysler AG bzw. heute Daimler AG." aber, nicht eben uninteressant: "Grube war Vertrauter von Jürgen Schrempp und mit diesem Vertreter der heute stark kritisierten und wieder beendeten „Welt-AG“ bei Daimler." (a.a.o.)

Sie wollen es einfach sehen, aber es ist eben komplizierter, und evtl. ahnen Sie jetzt auch, warum die bahnprivatisierung nicht vom tisch ist...

Gesendet von 1704 am 16.01.2010 02:47 #

In der Zeitung habe ich gelesen, die DB hat .... Gewinn gemacht. Da frage ich mich wie das möglich ist, d.h. ich frage es lieber nicht. Und ich hoffe, daß der Senat hart bleibt und finanzielle Forderungen für diese Misere der S-Bahn stellt.
Und die Bahnprivatisierung wird immer noch ins Auge gefaßt. Aber bei der Auflistung, die @1704 gemacht hat, ist das auch kein Wunder.

Gesendet von Helen am 17.01.2010 15:58 #

Senden Sie einen Kommentar:
Kommentare sind ausgeschaltet.
« Der einzige Rocker | Startseite | "Stasi raus!" »

Themen

Blogger in AbendschauBlog

 

Neueste Kommentare

Blogroll

Schlagwörter

RSS Feeds