Der Kollwitzplatz in Prenzlauer Berg ist seit dem 1. Januar eine hundefreie Zone. Auf dem gesamten Platz dürfen dann keine Hunde mehr mitgeführt werden. Das Bezirksamt will mit dem Verbot gegen die zunehmende Verschmutzung und die Belästigung von Kindern vorgehen. Eine Idee für die ganze Stadt?
hundprenzlauer+berghundekollwitzplatz
Kommentare:
Wir hatten 30 Jahre Hunde. Jetzt nicht mehr, dies jedoch u.a. aus gesundheitlichen Gründen.
Das Hundeverbot am Kollwitzplatz begrüße ich absolut.
Leider ist die Mehrzahl der Hundehalter nicht willens oder in der Lage, die Hinterlassenschaften ihrer Tiere zu beseitigen, wie es grundsätzlich gefordert wird.
Da Hunde aber auch Überträger von Krankheiten sein können,
und Kinder stets vorrang vor Hunden haben müssen...siehe oben!!!
Eine Idee für die ganze Stadt? Nein nicht für die ganze Stadt aber jeder Bezirk sollte 2-3 "Hunde freie Parks" haben.
Ach so, ich bin Halter eines erzogenen Schäferhundes.
Eins haben Kinder mit Hunden gemeinsam: Sie sollten zur Schule gehen, die Hunde aber mit ihren Haltern.
Hundeverbot auf Spielplätzen gibt es ja schon und sollte auch eingehalten werden. Oder betrifft es auch die Umgebung außerhalb der Kindervergnügungsstätten? Wie soll das denn funktionieren, da darf der Hund noch laufen und hier nicht mehr. Berlin ist und bleibt halt eine Hundestadt, ich denke viele noch zu Recht meckernde Eltern werden ein paar Jahre später ihrem Nachwuchs nach einem süssen Hundchen nachkommen, dass Gedächnis wird schwach werden und man wird das Familienmitglied nun verteidigen. An alle Hundhalter, welche die Endprodukte entsorgen mal ein herzliches Dankeschön, ich sehe inzwischen viele die sich um den Dreck kümmern.
Warum nur um den Kollwitzplatz?
Wohnen da die "besseren-Menschen", gibt es da eine bestimmte Klientel, die einen besseren Draht zu unseren Volksverdrehern hat, als im Rest von Berlin.
Oder existieren dort prozentual mehr Hunde als woanders?
Fragen über Fragen ....
Würde sich jeder Hundebesitzer um die Sch*** seines Lieblings kümmern, bräuchte es derlei Verordnung nicht.
So nebenbei hat man gehört, dass ab 01Januar auch der kleinste Rehpinschköter in den Bussen der BVG eine Art Maulkorb tragen muss.
Gleichzeitig hörte man aber schon in den Nachrichten, dass wenn der Lenker des BVG-Busses Frauchen oder Herrchen regelmäßig im Bus trifft, er durchaus eine "eigenmächtige" Ausnahme macht.
Hauptsache, der Verantwortliche seines Busses ist gut versichert, besser er beweist Rückgrat und ist vollends gedeckt von seinem Arbeitgeber.
Die BVGer haben keine Rückendeckung durch den Arbeitgeber. Dies nur am Rande.
Klar, der Kollwitzplatz ist fest in der Hand der Schicki-Micki-Yuppies. Auch klar, das hier Hunde komplett verboten werden.
In Friedrichshain - Boxhagerner Platz - ist das schon länger so. Dafür gibt es ein paar 100 Meter weiter einen Hundeauslaufplatz.
Damit ist aber in dieser Gegend nicht zu rechnen.
Letztlich wird dieses Problem mit den Hunden nun gen Helmholtzplatz verdrängt. Da bin ich mir ziemlich sicher.
Ich meide diese Gegend um den Kollwitzplatz seit langem. Bin ich damals als junge Erwachsene dort gern unterwegs gewesen, ist dort nun die Spaßbremse deutlich angezogen. Das was diesen Platz und die Umgebung ausgemacht hat, existiert nicht mehr.
@Aussteiger, ja, natürlich muss und wird diese Verordnung in nicht allzuferner Zeit die ganze Stadt betreffen und das ist gut so.
Ihre Forderung nach hundefreien Plätzen ist richtig, wenn sie das Wort hundefrei durch kinderfrei ersetzen. Kinderfreie Plätze sind dann die Hundeauslaufplätze, wo sie mit ihrem Schäferhund hinfahren auslaufen" und dann wieder in die Wohnung zurück. So wird die Zukunft aussehen.
Geradezu vorbildlich findet das bereits im Grunewald statt, in der Koenigsallee befindet sich der Hundeauslaufplatz.
So muss es in ganz Berlin sein. Generelles Hundeverbot auf allen Straßen, Ausnahme der Transport zum Hundeauslaufplatz.
Den Verantwortlichen dieser Verordnung gehört jetzt schon ein
dankeschön von all denen, die keine von Hunden zerbissenen Kindergesichter und verkotete Straßen mehr sehen möchten.
Die von ihnen erwähnte Hundeverordnung wird es hier nie geben.
Wenn doch, dann wird vermutlich niemand dafür zuständig sein bzw. solche Verordnung durchsetzen können.
Außerdem wird es viele Menschen geben, die Hundeauslaufgebiete nicht aufsuchen können (kein Auto usw.).
Zur Durchsetzbarkeit solcher Bestimmung sei mal kurz an den Hype wegen eines Eisbären erinnert.
Wie hat die (Berliner) Menschheit bisher nur ohne fundamentale Rechtsnormen wie Hundeverbot auf öffentlichen Plätzen oder Maulkorbzwang für Kleinhunde überleben können? Die Frage stellt sich auch beim Nichtraucherschutz und dem Verbot der Rolltreppenbenutzung mit Kinderwagen. Für die lückenlose Überwachung dieser lebenswichtigen Regelungen ist sicherlich genügend Personal und Geld vorhanden! Schließlich hat Berlin auch keine anderen Probleme, von den wenigen abgefackelten Autos z.B. mal abgesehen.
Dies ist eine EU-Regelung, welche kein direktes Verbot ist, sondern im Schadensfalle von den Versicherungen die Übernahme der Kosten beinhalten kann. Es gibt also keinen "Objektschutz" für Rolltreppen und auch keine Bußgelder.
Ich jedenfalls habe mein Kind auch lieber samt Wagen getragen, als die Rolltreppe zu nehmen.
@Werner,Hernando, mit der Lösung von "kleinen" Problemen nähern wir uns auch scheibchenweise den großen Problemen in der Stadt, z.B. Arbeitslosigkeit, Integration, Vandalismus usw.
Wer aber nicht bereit ist, die einfachen kleinen Probleme anzugehen, der wird auch nicht in der Lage sein, große Probleme zu lösen. Insofern ist die Hundeverbotsverordnung für den Kollwitzplatz eine sehr gute Maßnahme. Erfolge bitte nicht kleinreden. Freuen Sie sich doch einfach mal darüber.
Leider wird mit dem Hundeverbot, das nur auf einzelne Lokalitäten angewandt wird (z.B. auf den Kollwitzplatz o.ä.) nur das Pro auf ein anderes Blem verschoben:
Umsomehr Mistviecher und Tölen – wenn ich mal kein Blatt vor den Mund zu nehmen brauche – werden dann den umliegenden Bereich für Nicht-Hundehalter und Hundegegner deattraktivieren!
Vor ein paar Tagen erst drohte ein Hund stattlicher Größe auf dem Trottoir mich anzufallen, mühsam nur an der Leine gehalten von einem Persönchen im Kindesalter.
Den Schreck hatte ich jedenfalls weg! Noch nicht einmal eine Entschuldigung gab’s. Ist ja selbstverständlich, dass Mann/ Frau Fidos „kleine Eigenheiten“ hinnehmen muss!
Ein: „Aber Fidolein ... ♫ “ entschädigt mich weder, noch wird der Hund m.M.n. dadurch gebessert.
Ein Hund ist eine potenzielle Waffe, und deshalb müsste generell eine Maulkorbpflicht eingeführt werden. Hunde ohne Maulkorb sollten ohne weitere Vorwarnung durch unsere Ordnungshüter aus dem Verkehr gezogen werden.
Ein friedliches und gesundes 2010 wünsche ich allen
Nobbi
Guten Morgen Ihnen da draussen
Diese impertinente Behauptung "der will doch nur..." ist auch mir sch**egal. Ich mag Hunde nicht und solange sie mir fernbleiben, ist es ok. Wenn so ein Ar*** die Töle an Menschen 'schnuppern' lässt, krieg ich die Krise. Es ist unsauber, eklig und Allergieauslösend. Wenn dann noch der Halter das Tier nicht im Griff hat (oder einem Kind den Spaziergang überlässt), könnte ich ko****
"n. Hunde ohne Maulkorb sollten ohne weitere Vorwarnung durch unsere Ordnungshüter aus dem Verkehr gezogen werden."
Zustimmung und
bei nicht wegräumen der Hinterlassenschaften etc sollte auch der Halter aus dem Verkehr gezogen werden. Rigoros.
Meiner Meinung nach, müsste jeder Hundehalter, egal ob Rehpinscher oder Rottweiler, eine Art Führungszeugniss vorlegen.
Jeder, ich sage es mal jetzt so locker" K.....typ" kann sich ein Kampfhund kaufen, und diesen Hund als Waffe missbrauen.
Dank unverantwortlicher Züchter gelingt dies ja auch.
Nicht der Hund hat Schuld, sondern der Besitzer.
Man braucht keine Gesetze und Debatten über Maulkorbpflicht, hundefreie Zonen, u.s.w. wenn der Besitzer nicht in der Lage ist, sein Tier zu erziehen und alles was zu einer guten Tierhaltung gehört zu erfüllen.
Man sollte schon beim Kauf eines Tieres oder auch im Tierheim darauf achten, das der Besitzer überhaupt in der Lage ist, sich finanziell ein Tier zu halten. Ein Tier, egal ob Hamster oder Hund verursacht Kosten. Dessen sind sich die meisten nicht bewusst.
Man muss den Hebel dort ansetzen.
Mit Verbote ist es nicht getan. Wer soll das denn kontrollieren.?
Aber ist das eigendlich das einzige Problem was Berlin hat, oder wittert der Senat eine neue Einnahmequelle ?
Das mit hundefreie Parks ist genauso bekloppt wie die Umweldzone.
@Nobbi
Da wirste aber Pech haben, was Dein Ruf nach Ordnunghüter betrifft. Zu wenig Personal.
Der Senat will irgendwelche Gesetze erlassen , nur über die Überwachung und Kontrolle machen die sich keine Gedanken.
Aber ich kann Dich verstehen, wenn so ein Riesenvieh mit fletschenden Zähnen vor ein steht und der Besitzer absolut nicht in der Lage ist seinen Hund wenigsten annähernd in Schach zu halten.
Du kannst aber nicht den Hund dafür verantwortlich machen, der Besitzer müsste aus den Verkehr gezogen werden.
Kannst Du dich noch an den Fall aus Hellersdorf erinnern, so ein Nazityp der im Vollrausch seinen Hund aus den 5 Stock schmiss.?
Wiso hat manch solch einen überhaupt ein Tier verkauft ?
Der Wolf ist über tausende Jahre vom Menschen domestiziert worden. Zum Wach - Hüte und Jagthund. Die perversen Kranken dieser Generation machen "Lebensgefährten" aus diesen Tieren. Fixieren Fantasien von Liebe und Familie auf diese Tiere. Vermenschlichen diese vormals treuen Diener und dekorieren Tunten mit Kleidung und projezieren ihre kranken Familienbilder auf diese Geschöpfe!
Es ist die Generation, die sogar ihre Spulwürmer in Jungs und Mädchen unterteilt.
Wie Tosca sehe ich das auch so, dass nicht der kleine Hund Schuld ist, nein der Halter ist derjenige, der sich nicht an bestimmte Regeln hällt und die Berliner Ordnungsämter kommen ihrer Aufgabe nicht nach, dieses zu kontrollieren.
Warum nicht?
Es ist die chronische Unterbesetzung dieser Ämter und auch die Konzentration aufs Knöllchen schreiben.
In Frankfurt hat sich ein Konzept durchgesetzt, wonach jegliche Verschmutzung der Strassenlandschaft mit einem Bußgeld belegt wird. Das heisst Hundekot, Zigarettenkippen oder allgemeiner Dreck.
Auch in der Niederlande wird allein das wegschmeissen eines Kaugummis mit einem Bußgeld belegt und zwar rigoros. Dazu werden in der Niederlande viele Sozialhilfeempfänger herangezogen, die die Menschen vom Ordnungsamt begleiten.
Ich bin nicht für ein Hundeverbot, aber für ein "erziehen" der Herrchen/Frauchen und zwar konsequent.
Das Thema ist für einige hoch emotional, das ist verständlich. Wenn es hier aber wieder zu persönlichen Angriffen kommt, kann ich Ihre Kommentare nicht freischalten.
@Tosca, leider diskutieren Sie am Thema vorbei. Mit dem Hundeverbot auf dem Kollwitzplatz soll nur das erreicht werden, was der Name sagt: Keine Hunde auf dem Kollwitzplatz.
Mit der Erziehung von Hundehaltern oder Hunden hat das überhaupt nichts zu tun. Warum auch, das ist doch jedem seine Privatsache, welchen Charakter man hat.
Das Beispiel wird Schule machen und Erfolg haben. So kann ich mir ein Hundeverbot für den Kudamm, Friedrichstraße, in Straßen mit Lokalen, die Plätzen auf den Bürgersteigen haben usw. sehr gut vorstellen, oder möchten Sie gemütlich neben einem Hundekothaufen sitzen und ein Bier trinken?
Muss aber noch was in Richtung @büffel loswerden:
Es wär mal ein Beispiel angebracht, bevor Sie hier von "perversen Kranken" sprechen! Was haben Sie dagegen, wenn jemand sein Tier liebt und mit ihm zusammenlebt? Paris Hilton mit ihrem Handtaschenhund ist doch nicht der Maßstab, nach dem man die ganze heutige Generation über einen Kamm scheren kann, und es gibt auch nur wenige "Verrückte", die ihren Hunden Kleidchen anziehen (in Berlin hab ich das noch nicht gesehen).
"Kranke Familienbilder/ Fantasien von Liebe und Familie" - als da konkret wären?
Wenn Liebe und Fürsorge schon pervers für Sie sind, was ist mit Menschen, die ihre Tiere schlagen, oder verhungern lassen? Wie stehen Sie zu Tierversuchen?
Wenn es dem Tier bei einem Menschen jedoch gut geht, kann ich nichts Krankes daran sehen. Auch nicht, wenn der Mensch das Tier als Gefährten betrachtet - hallo, wo ist denn das Problem?
Elisa, Sie sind nicht gesperrt, ich habe Ihre Nachricht als Anregung für mich gelesen, aber nicht als Kommentar, der hier zum Thema Hundefreie Zone beitragen würde. Beste Grüße
Sie können das sehen, wie Sie möchten. Aber eine Hundeverbot auf den Kollwitzplatz oder auf einen anderen Platz ist nicht durchsetzbar und auch nicht kontollierbar.
Und manchmal frage ich mich, was nun schlimmer ist, der Hundehaufen oder der Dreck den die Menschen hinterlassen.
Ich war jetzt auf Reisen, und was zuerst auffällt, wen man zurückkommt, dass Berlin eine sehr dreckige Stadt ist.
Ich hoffe @Admin, das es in Ihren Augen Gnade findet, weil es etwas am Thema vorbei geht.
Ich wusste nicht, das Sie jetzt!!!! so grossen Wert darauf legen, das die Beiträge zum Thema sein müssen. Ich weiss zwar nicht , was@Elisa geschrieben hat, aber eigendlich hatte diese user/in es immer sehr neutral abgefasst.
Die Hundebesitzer, die eigenverantwortlich ihrer Verpflichtung nachkommen und sich regeltreu verhalten, sind hier nicht gemeint.
Die restlichen Hundebesitzer sind gemeint, werden den Blog aber nicht lesen.
Der Senat, oder der Bezirk versucht "Ordnung" zu schaffen.
Was geschieht jetzt?
Die aufgestellten Schilder werden Nachts übersprüht!
Die, die Hundehalter darauf aufmerksam machen, müssen sich "dumm" kommen lassen.
Mitarbeiter vom Ordnungsamt sollen erst darauf aufmerksam machen und später "Strafe kassieren".
Wem ist damit geholfen?
Wie könnte es anders aussehen?
Durch Refinanzierung!
Alle Hunde, die ohne Chip angetroffen werden, bekommen aus der mobilen Chip-Station sofort einen Chip. Die höheren Kosten trägt der Hundehalter.
Es wird registriert, dass der Hundehalter eine Belehrung erhalten hat.
Die Mitarbeiter vom Ordnungsamt tragen immer einen Chip-Codierer bei sich.
Treffen sie einen Hund an, wird nachgesehen, ob der Hundehalter die Belehrung schon erhalten hat. Wenn ja, sind die 35 EUR fällig, ohne Leine noch mehr.
Kann oder will der Hundehalter nicht zahlen, wird das Tier für 2 Tage ins Tierheim verbracht. Dort kann der Hundehalter sein Tier gegen die Übernahme aller verursachten Kosten, einschließlich Strafe, auslösen. Holt er das Tier nicht innerhalb der 2 Tage ab, wird das Tier einer Tierversuchsanstalt verkauft, damit die Kosten gedeckt sind.
Zahlt der Hundehalter vor Ort die Strafe, dann werden diese Mittel dafür eingesetzt, um die Mitarbeiter vom Ordnungsamt davon zu bezahlen.
Damit wird die Personal-Knappheit automatisch kompensiert.
Die Mitbürger, die das Ordnungsamt brauchen, tragen dann endlich auch die Kosten dafür!
Schafft Arbeitsplätze und sorgt einigermaßen für "Ordnung".
Alle, die nun "tierlieb" sind brauchen sich vor nichts zu sorgen, denn sie trifft das ja nicht.
Die Flughafengesellschaft hat es uns doch vorgemacht, wie Refinanzierung funktioniert. Fährt eine Taxe den Flughafen an, sind 0,50 EUR fällig, die dem Fahrgast berechnet werden. Dafür wird versprochen, nicht garantiert, dass die Taxe sauber sein soll, der Fahrer ordentliche Umgangsformen und Kleidung hat und Fremdsprachen beherrscht.
Was kann man daraus lernen?
Die Freie Marktwirtschaft ist auch dafür geeignet, "Normales" mit finanziellem Gewinn zu regeln.
Wenn es dann der "Ordnung" hilft, warum eigentlich nicht, oder, was spricht nun wieder bürokratisch dagegen?
"Holt er das Tier nicht innerhalb der 2 Tage ab, wird das Tier einer Tierversuchsanstalt verkauft, damit die Kosten gedeckt sind."
Ich mag Hunde nicht, Katzen schon gleich überhaupt nicht und sämtliches Getier, das man nicht braten, grillen und essen kann (in meiner Kodierung, wir sind nicht in China) gehört nicht in die Stadt.
Hundehaltung in der Stadt finde ich nicht artgerecht. Was Sie da vorschlagen ist dennoch unmenschlich.
Es sind nicht die Hunde (am liebsten würde ich nur die bösen Wörter für diese Tiere benutzen), sondern die Besitzer, die die Probleme verursachen.
Erst heute wieder im Bus. Eine ältere Frau, mit zwei Hunden. Hund lutschte am Bein einer anderen Frau rum (ich hätte k*** können), Hund pi*** und was macht die Besitzerin? Faselt auf den Hund ein* das darfst du nicht, lass das mein böser Liebling, ach herrjeh, wie auf ein Kind. Kapiere ja sogar ich, Hund braucht klaren Befehl dies oder das zu tun oder eben auch nicht.
Dieser K*** wird immer und überall pi***. Kann er was dafür?
Ein Hundeverbot kann die T*** nicht lesen, nur der Mensch. Der ist verantwortlich
Ich bin für Städte in denen es keine Hunde gibt.
Das Argument, alte Dame hat nur noch Hund, zählt nicht. Soll sie halt aufs Land ziehen. Dort bestünde sogar die Chance, andere Leute schneller kennenzulernen als in der anonymen Großstadt (ICH finde die Stadt nicht anonym, aber das wird ja oft so behauptet)
Na, eher die uneinsichtigen und unbelehrbaren Hundehalter sollten wohl eher in eine "Anstalt" kommen....was kann denn das Tier dafür, daß sein Besitzer "so ist"....? Und die Tierheime müßten "anbauen"...Ich verstehe die Hundehalter so oder so nicht, denn ein Hund gehört an den Stadtrand oder auf's Land, aber ganz bestimmt nicht in die Stadt - wenn ich mir überlege, daß wir Menschen auf allen Vieren durch die Straßen "gehen" müßten, und dabei ständig die Abgase und den Lärm einer Großstadt ertragen müßten, hätten wir genauso ein feines und empfindliches Gehör und den Geruchssinn wie ein Hund...nein, danke, darauf könnte ich verzichten...aber die Menschen sind eben egoistisch, sie denken meist nicht an das Wohl ihres Vierbeiners sondern nur an ihren "Eigennutz"...nein, ich habe (leider) auch keinen Hund - warum???
Ich wohne in der Stadt...
Ok, ist jetzt am Thema vorbei, aber ich mußte das mal loswerden, nachdem ich hier mal wieder vorbeigeschaut habe...
Ein gesundes neues Jahr wünsche ich Ihnenen erstmal.
Gut, dass Sie Tiere nicht mögen, muss man so hinnehmen.
Aber eventuell sollten Sie mal darüber nachdenken, das manch einsamer Mensch, und deren gibt es in der Stadt viele, gerade durch ein Tier wieder in die Normalität zurückfindet. Man muss raus mit dem Hund, findet jemand zum quatschen u.s.w.
Viele Erblindete würden ohne ein Blindenhund keine Lebensqualität haben. Vierbeiner sind bei Hauseinstürze unersetzlich, da ihr Geruchssinn derart stark ausgeprägt ist um Verschüttete zu finden. Beichspiele könnte man genug aufzählen, wo ein Tier große Dienste erweist.
Ein wenig egoistisch, was Sie da schreiben.
Sicher ist Ihr Erlebniss im Buss mit der Dame nun auch nicht so mein Ding. Aber man kann ja den Mund aufmachen und was sagen oder sich wo anders hinsetzen, muss man ja sich nicht antun.
Ich mag Tiere. Sicher, wenns ein Schäferhund ist sollte man schon auf genügend Platz achten. Ich hatte 19 Jahre eine Katze, wunderbare Zeit gewesen.
Tiere sind besser als jede Therapie, weil sie im Gegensatz zum Menschen sehr einfühlsam reagieren.
Aber eine Stadt ohne Tiere, nee.
Wann ziehen Sie aufs Land ??
Hallihallo auch an Sie. Ein gesundes und friedliches Jahr Ihnen.
Ein Stück Biskuitrolle mit Ananassahne ist Ihnen sicher :-)
Wie war Ihr Urlaub? Oder weilen Sie noch..
"Wann ziehen Sie aufs Land ??"
Soll ich 'n da? Gibt's ja noch mehr Viehzeug. Nee, nee ;-) Meine Hausstaubmilben reichen mir und Hundehaare ausm Bus kosten Sie und den Rest dann wieder Geld.
Im Ernst: " Aber man kann ja den Mund aufmachen und was sagen oder sich wo anders hinsetzen, muss man ja sich nicht antun."
Hm, Sie haben mirbekommen, was mit der S Bahn los ist? Schlimmer geht's immer und die Busse sind derzeit voller als voll. Sitzen im allgemeinen ist da schon Luxus.
Den Mund aufmachen? Was glauben Sie, wie ich so bin? Ich stänkere nicht nur hier und halt die Schn*** im realen Leben...
Ich schrieb ja bereits etwas zur Einsamkeit. Auf dem Land gibt es doch -gibt es? Wird zumindest behaupet... ähm, wird ja auch behauptet, die *DDR* war eine Gemeinschaft.
Ein Blindenhund werte Toska ist nicht zu vergleichen mit der T*** die unerzogen durch die Gegend bellt, k*** und Leute anfletscht.
Ein Blindenhund, ich befürchte, es geht ein Aufschrei durch die Runde, ist Ersatz für Augenlicht. Da geht es in erster Linie nicht einmal um das Tier sondern um die Domestizierung zu einem Zweck.
Andere, ich, die das Glück haben, sehen zu können, sehen in Tieren einen anderen Zweck: braten, grillen, verspeisen.
Wobei ich zugeben muss, dass ich eher selten Fleisch...aber das ist ja nun ein völlig anderes Thema.
Ich bleibe dabei: nicht nur am Kollwitzplatz (wohnt man da noch oder stellt man sich aus?) sondern in der gesamten Stadt: ohne Hund
"Was Sie da vorschlagen ist dennoch unmenschlich."
War von mir natürlich provokativ gemeint; und unmenschlich?
Ist doch ein Tier!
Würde bedeuten, Sie gehen davon aus, dass viele "Tierliebhaber" das Tier nicht auslösen würden!
Bei der Tierliebe, die hier zur Geltung kommt, kann ich mir das nicht vorstellen.
Rassehunde können ja auch aufpreisig weiterverkauft werden. Den "Verwertungsideen" kann man da freien Lauf lassen.
Wenn der Besitzer das Tier nicht abholt, dann sollte es dem Hund erspart bleiben, mit diesem "Herrchen" weiter leben zu müssen!
Deshalb nochmals: Alle Hundehalter, die sich ihrer Pflicht bewusst sind, sollten damit keine Probleme haben, da es sie nie treffen wird.
nein, bin wieder in Berlin. Langsam macht sich das Alter bemerkbar mit der ganzen Fliegerei :-). Israel war anstrengend.
Italy bin ich ja zuhause.
Woher wissen Sie eigendlich, dass Biskuitrolle mein Lieblingkuchen ist. - doch Hellseher so nebenbei. ;-))
So, nun mal zum Thema
Kann mir schon vorstellen, dass Sie im Buss den Mund aufgemacht haben. Ich mache es auch. Wenn ich mal Buss fahre.
Also da gehe ich mit Ihnen da Recht, wenn jemand sein Hund trägt ( der kann doch loofen ) und es wie ein Kind behandelt.
Das hat nichts mit Tierliebe zu tun, sondern ist Kinderersatz.
Leider auch sehr häufig bei jungen Damen zu sehen. Sie mit Mobs ( ist ja so ein Modehund ) er sonnenstudioverbrannt mit Sonnenbrille bei Nebel und Goldkettchen wohin das Auge schaut, da könnte ich k....
Bei mir ist ein Hund erst ein Hund ab der Größe eines Schaferhundes.
Aber wie gesagt, eine Stadt ohne Tiere ist keine Stadt, geht ja irgendwie nicht. Und man muss ja erst mal klein anfangen, wie mit den Hundegesetz. Wird aber nicht kommen , weil nicht umsetzbar.
Wir machen denn an der Stelle weiter, wenn man hier vom ASB ein Bloog darüber einsetzt, dass es mit dem Gesetz nichts wird
Wünsche schöne Woche und passen Sie auf bei der Strassenlage. Bin gestern auch hingefallen.
na, dann back ich doch das nächste Mal wieder das volle Rezept.
Hatte Ihren Geschmack in meiner Glaskugel gesehen ;-)
Jetzt ist der Biskuit alle, musste weg und zum Glück bin ich nicht geplatzt
Zum Thema:"Aber wie gesagt, eine Stadt ohne Tiere ist keine Stadt, geht ja irgendwie nicht."
Ist mir klar. Die Hausstaubmilbe wohnt bei jedem.
Im Ernst, ich sagte ja: eine Stadt ohne Hunde. Das Kleinzeug belästigt mich ja nicht (und beisst für gewöhnlich auch nicht Anfallsartig oder k*** überall).
Ich hoffe, Sie haben sich nicht zu sehr verletzt. Gute Besserung und, Quarkwickel helfen bei blauen Flecken. Vom Rest des Quarks mache ich uns dann Quarkbällchen und welche ab kriegt
Blickwinkel
Hallo auch an Sie. Kuchen ist, wie gesagt, vertilgt, also Prost zum Kaffee
"Würde bedeuten, Sie gehen davon aus, dass viele "Tierliebhaber" das Tier nicht auslösen würden!"
Ja, denn viele, die ein Tier haben, können es sich im Grunde nicht leisten. Das Futter geht noch, aber Tierarzt oder Kosten wie die von Ihnen vorgeschlagenen würden diese Halter nicht aufbringen können -und wohl nicht wollen und sich lieber ein neues Tier holen
Man Oh Man hätte nie gedacht das es in dieser ach so toleranten Stadt soviele Hundehasser und Intolerante Menschen gibt!Mehr möchte ich zu solchen Menschen nicht sagen.Ich bin schwer enttäucht.
Wir hatten 30 Jahre Hunde. Jetzt nicht mehr, dies jedoch u.a. aus gesundheitlichen Gründen.
Das Hundeverbot am Kollwitzplatz begrüße ich absolut.
Leider ist die Mehrzahl der Hundehalter nicht willens oder in der Lage, die Hinterlassenschaften ihrer Tiere zu beseitigen, wie es grundsätzlich gefordert wird.
Da Hunde aber auch Überträger von Krankheiten sein können,
und Kinder stets vorrang vor Hunden haben müssen...siehe oben!!!
Gesendet von rg am 02.01.2010 19:47 #
Eine Idee für die ganze Stadt? Nein nicht für die ganze Stadt aber jeder Bezirk sollte 2-3 "Hunde freie Parks" haben.
Ach so, ich bin Halter eines erzogenen Schäferhundes.
Eins haben Kinder mit Hunden gemeinsam: Sie sollten zur Schule gehen, die Hunde aber mit ihren Haltern.
Gesendet von Aussteiger am 02.01.2010 20:08 #
Hundeverbot auf Spielplätzen gibt es ja schon und sollte auch eingehalten werden. Oder betrifft es auch die Umgebung außerhalb der Kindervergnügungsstätten? Wie soll das denn funktionieren, da darf der Hund noch laufen und hier nicht mehr. Berlin ist und bleibt halt eine Hundestadt, ich denke viele noch zu Recht meckernde Eltern werden ein paar Jahre später ihrem Nachwuchs nach einem süssen Hundchen nachkommen, dass Gedächnis wird schwach werden und man wird das Familienmitglied nun verteidigen. An alle Hundhalter, welche die Endprodukte entsorgen mal ein herzliches Dankeschön, ich sehe inzwischen viele die sich um den Dreck kümmern.
Gesendet von kernseife am 02.01.2010 23:19 #
Warum nur um den Kollwitzplatz?
Wohnen da die "besseren-Menschen", gibt es da eine bestimmte Klientel, die einen besseren Draht zu unseren Volksverdrehern hat, als im Rest von Berlin.
Oder existieren dort prozentual mehr Hunde als woanders?
Fragen über Fragen ....
Würde sich jeder Hundebesitzer um die Sch*** seines Lieblings kümmern, bräuchte es derlei Verordnung nicht.
So nebenbei hat man gehört, dass ab 01Januar auch der kleinste Rehpinschköter in den Bussen der BVG eine Art Maulkorb tragen muss.
Gleichzeitig hörte man aber schon in den Nachrichten, dass wenn der Lenker des BVG-Busses Frauchen oder Herrchen regelmäßig im Bus trifft, er durchaus eine "eigenmächtige" Ausnahme macht.
Hauptsache, der Verantwortliche seines Busses ist gut versichert, besser er beweist Rückgrat und ist vollends gedeckt von seinem Arbeitgeber.
Gesendet von Rauchzart am 02.01.2010 23:20 #
@ Rauchzart
Die BVGer haben keine Rückendeckung durch den Arbeitgeber. Dies nur am Rande.
Klar, der Kollwitzplatz ist fest in der Hand der Schicki-Micki-Yuppies. Auch klar, das hier Hunde komplett verboten werden.
In Friedrichshain - Boxhagerner Platz - ist das schon länger so. Dafür gibt es ein paar 100 Meter weiter einen Hundeauslaufplatz.
Damit ist aber in dieser Gegend nicht zu rechnen.
Letztlich wird dieses Problem mit den Hunden nun gen Helmholtzplatz verdrängt. Da bin ich mir ziemlich sicher.
Ich meide diese Gegend um den Kollwitzplatz seit langem. Bin ich damals als junge Erwachsene dort gern unterwegs gewesen, ist dort nun die Spaßbremse deutlich angezogen. Das was diesen Platz und die Umgebung ausgemacht hat, existiert nicht mehr.
Gesendet von lookielookie am 03.01.2010 09:50 #
@Aussteiger, ja, natürlich muss und wird diese Verordnung in nicht allzuferner Zeit die ganze Stadt betreffen und das ist gut so.
Ihre Forderung nach hundefreien Plätzen ist richtig, wenn sie das Wort hundefrei durch kinderfrei ersetzen. Kinderfreie Plätze sind dann die Hundeauslaufplätze, wo sie mit ihrem Schäferhund hinfahren auslaufen" und dann wieder in die Wohnung zurück. So wird die Zukunft aussehen.
Geradezu vorbildlich findet das bereits im Grunewald statt, in der Koenigsallee befindet sich der Hundeauslaufplatz.
So muss es in ganz Berlin sein. Generelles Hundeverbot auf allen Straßen, Ausnahme der Transport zum Hundeauslaufplatz.
Den Verantwortlichen dieser Verordnung gehört jetzt schon ein
dankeschön von all denen, die keine von Hunden zerbissenen Kindergesichter und verkotete Straßen mehr sehen möchten.
Gesendet von Laube am 03.01.2010 10:12 #
@ Laube:
Die von ihnen erwähnte Hundeverordnung wird es hier nie geben.
Wenn doch, dann wird vermutlich niemand dafür zuständig sein bzw. solche Verordnung durchsetzen können.
Außerdem wird es viele Menschen geben, die Hundeauslaufgebiete nicht aufsuchen können (kein Auto usw.).
Zur Durchsetzbarkeit solcher Bestimmung sei mal kurz an den Hype wegen eines Eisbären erinnert.
Gesendet von rg am 03.01.2010 13:08 #
Wie hat die (Berliner) Menschheit bisher nur ohne fundamentale Rechtsnormen wie Hundeverbot auf öffentlichen Plätzen oder Maulkorbzwang für Kleinhunde überleben können? Die Frage stellt sich auch beim Nichtraucherschutz und dem Verbot der Rolltreppenbenutzung mit Kinderwagen. Für die lückenlose Überwachung dieser lebenswichtigen Regelungen ist sicherlich genügend Personal und Geld vorhanden! Schließlich hat Berlin auch keine anderen Probleme, von den wenigen abgefackelten Autos z.B. mal abgesehen.
Gesendet von Werner am 03.01.2010 16:06 #
Hundekacke und Taubenvergrämung sind Berliner Dauerbrenner über die Jahrhunderte hinweg.
Schön, dass wir sonst keine Probleme haben.
Gesendet von Hernando am 03.01.2010 16:17 #
"Verbot der Rolltreppenbenutzung mit Kinderwagen"
Dies ist eine EU-Regelung, welche kein direktes Verbot ist, sondern im Schadensfalle von den Versicherungen die Übernahme der Kosten beinhalten kann. Es gibt also keinen "Objektschutz" für Rolltreppen und auch keine Bußgelder.
Ich jedenfalls habe mein Kind auch lieber samt Wagen getragen, als die Rolltreppe zu nehmen.
Gesendet von karla am 03.01.2010 17:33 #
@Werner,Hernando, mit der Lösung von "kleinen" Problemen nähern wir uns auch scheibchenweise den großen Problemen in der Stadt, z.B. Arbeitslosigkeit, Integration, Vandalismus usw.
Wer aber nicht bereit ist, die einfachen kleinen Probleme anzugehen, der wird auch nicht in der Lage sein, große Probleme zu lösen. Insofern ist die Hundeverbotsverordnung für den Kollwitzplatz eine sehr gute Maßnahme. Erfolge bitte nicht kleinreden. Freuen Sie sich doch einfach mal darüber.
Gesendet von Laube am 03.01.2010 18:10 #
@Laube
Ich freu mich doch.
Über jeden Erfolg. Sei er noch so klein.
Wenn er denn eintritt.
Gesendet von Hernando am 03.01.2010 19:42 #
Leider wird mit dem Hundeverbot, das nur auf einzelne Lokalitäten angewandt wird (z.B. auf den Kollwitzplatz o.ä.) nur das Pro auf ein anderes Blem verschoben:
Umsomehr Mistviecher und Tölen – wenn ich mal kein Blatt vor den Mund zu nehmen brauche – werden dann den umliegenden Bereich für Nicht-Hundehalter und Hundegegner deattraktivieren!
Vor ein paar Tagen erst drohte ein Hund stattlicher Größe auf dem Trottoir mich anzufallen, mühsam nur an der Leine gehalten von einem Persönchen im Kindesalter.
Den Schreck hatte ich jedenfalls weg! Noch nicht einmal eine Entschuldigung gab’s. Ist ja selbstverständlich, dass Mann/ Frau Fidos „kleine Eigenheiten“ hinnehmen muss!
Ein: „Aber Fidolein ... ♫ “ entschädigt mich weder, noch wird der Hund m.M.n. dadurch gebessert.
Ein Hund ist eine potenzielle Waffe, und deshalb müsste generell eine Maulkorbpflicht eingeführt werden. Hunde ohne Maulkorb sollten ohne weitere Vorwarnung durch unsere Ordnungshüter aus dem Verkehr gezogen werden.
Gesendet von Nobbi am 04.01.2010 05:29 #
Ein friedliches und gesundes 2010 wünsche ich allen
Nobbi
Guten Morgen Ihnen da draussen
Diese impertinente Behauptung "der will doch nur..." ist auch mir sch**egal. Ich mag Hunde nicht und solange sie mir fernbleiben, ist es ok. Wenn so ein Ar*** die Töle an Menschen 'schnuppern' lässt, krieg ich die Krise. Es ist unsauber, eklig und Allergieauslösend. Wenn dann noch der Halter das Tier nicht im Griff hat (oder einem Kind den Spaziergang überlässt), könnte ich ko****
"n. Hunde ohne Maulkorb sollten ohne weitere Vorwarnung durch unsere Ordnungshüter aus dem Verkehr gezogen werden."
Zustimmung und
bei nicht wegräumen der Hinterlassenschaften etc sollte auch der Halter aus dem Verkehr gezogen werden. Rigoros.
Uschi Kowalski
Gesendet von Kowalski am 04.01.2010 08:53 #
Meiner Meinung nach, müsste jeder Hundehalter, egal ob Rehpinscher oder Rottweiler, eine Art Führungszeugniss vorlegen.
Jeder, ich sage es mal jetzt so locker" K.....typ" kann sich ein Kampfhund kaufen, und diesen Hund als Waffe missbrauen.
Dank unverantwortlicher Züchter gelingt dies ja auch.
Nicht der Hund hat Schuld, sondern der Besitzer.
Man braucht keine Gesetze und Debatten über Maulkorbpflicht, hundefreie Zonen, u.s.w. wenn der Besitzer nicht in der Lage ist, sein Tier zu erziehen und alles was zu einer guten Tierhaltung gehört zu erfüllen.
Man sollte schon beim Kauf eines Tieres oder auch im Tierheim darauf achten, das der Besitzer überhaupt in der Lage ist, sich finanziell ein Tier zu halten. Ein Tier, egal ob Hamster oder Hund verursacht Kosten. Dessen sind sich die meisten nicht bewusst.
Man muss den Hebel dort ansetzen.
Mit Verbote ist es nicht getan. Wer soll das denn kontrollieren.?
Aber ist das eigendlich das einzige Problem was Berlin hat, oder wittert der Senat eine neue Einnahmequelle ?
Das mit hundefreie Parks ist genauso bekloppt wie die Umweldzone.
@Nobbi
Da wirste aber Pech haben, was Dein Ruf nach Ordnunghüter betrifft. Zu wenig Personal.
Der Senat will irgendwelche Gesetze erlassen , nur über die Überwachung und Kontrolle machen die sich keine Gedanken.
Aber ich kann Dich verstehen, wenn so ein Riesenvieh mit fletschenden Zähnen vor ein steht und der Besitzer absolut nicht in der Lage ist seinen Hund wenigsten annähernd in Schach zu halten.
Du kannst aber nicht den Hund dafür verantwortlich machen, der Besitzer müsste aus den Verkehr gezogen werden.
Kannst Du dich noch an den Fall aus Hellersdorf erinnern, so ein Nazityp der im Vollrausch seinen Hund aus den 5 Stock schmiss.?
Wiso hat manch solch einen überhaupt ein Tier verkauft ?
Gesendet von Toska am 04.01.2010 10:02 #
Eigentlich wäre schon vieles besser, wenn scih ALLE Hundehalter an die bereits bestehenden Verordnungen halten würden.
Wie z.B. hier:
http://www.grosse-holtrup.de/lvh/lhvBerlin.htm
Und das nicht nur in Yuppie-Town.
Gesendet von Benno am 04.01.2010 14:47 #
Der Wolf ist über tausende Jahre vom Menschen domestiziert worden. Zum Wach - Hüte und Jagthund. Die perversen Kranken dieser Generation machen "Lebensgefährten" aus diesen Tieren. Fixieren Fantasien von Liebe und Familie auf diese Tiere. Vermenschlichen diese vormals treuen Diener und dekorieren Tunten mit Kleidung und projezieren ihre kranken Familienbilder auf diese Geschöpfe!
Es ist die Generation, die sogar ihre Spulwürmer in Jungs und Mädchen unterteilt.
Gesendet von büffel am 04.01.2010 18:17 #
Auch ich wünsche noch ein gesundes neues Jahr.
Wie Tosca sehe ich das auch so, dass nicht der kleine Hund Schuld ist, nein der Halter ist derjenige, der sich nicht an bestimmte Regeln hällt und die Berliner Ordnungsämter kommen ihrer Aufgabe nicht nach, dieses zu kontrollieren.
Warum nicht?
Es ist die chronische Unterbesetzung dieser Ämter und auch die Konzentration aufs Knöllchen schreiben.
In Frankfurt hat sich ein Konzept durchgesetzt, wonach jegliche Verschmutzung der Strassenlandschaft mit einem Bußgeld belegt wird. Das heisst Hundekot, Zigarettenkippen oder allgemeiner Dreck.
Auch in der Niederlande wird allein das wegschmeissen eines Kaugummis mit einem Bußgeld belegt und zwar rigoros. Dazu werden in der Niederlande viele Sozialhilfeempfänger herangezogen, die die Menschen vom Ordnungsamt begleiten.
Ich bin nicht für ein Hundeverbot, aber für ein "erziehen" der Herrchen/Frauchen und zwar konsequent.
Gesendet von dermax am 04.01.2010 18:52 #
@ alle
Das Thema ist für einige hoch emotional, das ist verständlich. Wenn es hier aber wieder zu persönlichen Angriffen kommt, kann ich Ihre Kommentare nicht freischalten.
Einen schönen Abend!
Gesendet von Admin am 04.01.2010 20:19 #
@Tosca, leider diskutieren Sie am Thema vorbei. Mit dem Hundeverbot auf dem Kollwitzplatz soll nur das erreicht werden, was der Name sagt: Keine Hunde auf dem Kollwitzplatz.
Mit der Erziehung von Hundehaltern oder Hunden hat das überhaupt nichts zu tun. Warum auch, das ist doch jedem seine Privatsache, welchen Charakter man hat.
Das Beispiel wird Schule machen und Erfolg haben. So kann ich mir ein Hundeverbot für den Kudamm, Friedrichstraße, in Straßen mit Lokalen, die Plätzen auf den Bürgersteigen haben usw. sehr gut vorstellen, oder möchten Sie gemütlich neben einem Hundekothaufen sitzen und ein Bier trinken?
Gesendet von Laube am 04.01.2010 21:23 #
Zunächst mal stimme ich dermax zu.
Muss aber noch was in Richtung @büffel loswerden:
Es wär mal ein Beispiel angebracht, bevor Sie hier von "perversen Kranken" sprechen! Was haben Sie dagegen, wenn jemand sein Tier liebt und mit ihm zusammenlebt? Paris Hilton mit ihrem Handtaschenhund ist doch nicht der Maßstab, nach dem man die ganze heutige Generation über einen Kamm scheren kann, und es gibt auch nur wenige "Verrückte", die ihren Hunden Kleidchen anziehen (in Berlin hab ich das noch nicht gesehen).
"Kranke Familienbilder/ Fantasien von Liebe und Familie" - als da konkret wären?
Wenn Liebe und Fürsorge schon pervers für Sie sind, was ist mit Menschen, die ihre Tiere schlagen, oder verhungern lassen? Wie stehen Sie zu Tierversuchen?
Wenn es dem Tier bei einem Menschen jedoch gut geht, kann ich nichts Krankes daran sehen. Auch nicht, wenn der Mensch das Tier als Gefährten betrachtet - hallo, wo ist denn das Problem?
(Nein, ich bin kein Hundehalter.)
Gesendet von cs am 04.01.2010 21:34 #
Elisa, Sie sind nicht gesperrt, ich habe Ihre Nachricht als Anregung für mich gelesen, aber nicht als Kommentar, der hier zum Thema Hundefreie Zone beitragen würde. Beste Grüße
Gesendet von Admin am 05.01.2010 07:00 #
@Laube
Sie können das sehen, wie Sie möchten. Aber eine Hundeverbot auf den Kollwitzplatz oder auf einen anderen Platz ist nicht durchsetzbar und auch nicht kontollierbar.
Und manchmal frage ich mich, was nun schlimmer ist, der Hundehaufen oder der Dreck den die Menschen hinterlassen.
Ich war jetzt auf Reisen, und was zuerst auffällt, wen man zurückkommt, dass Berlin eine sehr dreckige Stadt ist.
Ich hoffe @Admin, das es in Ihren Augen Gnade findet, weil es etwas am Thema vorbei geht.
Ich wusste nicht, das Sie jetzt!!!! so grossen Wert darauf legen, das die Beiträge zum Thema sein müssen. Ich weiss zwar nicht , was@Elisa geschrieben hat, aber eigendlich hatte diese user/in es immer sehr neutral abgefasst.
Naja, so kann man die user/in auch vertreiben.
Eine schöne Zeit wünsche ich allen.
Gesendet von Toska am 05.01.2010 07:41 #
Hallo, allen ein gesundes neues Jahr 2010.
Die Hundebesitzer, die eigenverantwortlich ihrer Verpflichtung nachkommen und sich regeltreu verhalten, sind hier nicht gemeint.
Die restlichen Hundebesitzer sind gemeint, werden den Blog aber nicht lesen.
Der Senat, oder der Bezirk versucht "Ordnung" zu schaffen.
Was geschieht jetzt?
Die aufgestellten Schilder werden Nachts übersprüht!
Die, die Hundehalter darauf aufmerksam machen, müssen sich "dumm" kommen lassen.
Mitarbeiter vom Ordnungsamt sollen erst darauf aufmerksam machen und später "Strafe kassieren".
Wem ist damit geholfen?
Wie könnte es anders aussehen?
Durch Refinanzierung!
Alle Hunde, die ohne Chip angetroffen werden, bekommen aus der mobilen Chip-Station sofort einen Chip. Die höheren Kosten trägt der Hundehalter.
Es wird registriert, dass der Hundehalter eine Belehrung erhalten hat.
Die Mitarbeiter vom Ordnungsamt tragen immer einen Chip-Codierer bei sich.
Treffen sie einen Hund an, wird nachgesehen, ob der Hundehalter die Belehrung schon erhalten hat. Wenn ja, sind die 35 EUR fällig, ohne Leine noch mehr.
Kann oder will der Hundehalter nicht zahlen, wird das Tier für 2 Tage ins Tierheim verbracht. Dort kann der Hundehalter sein Tier gegen die Übernahme aller verursachten Kosten, einschließlich Strafe, auslösen. Holt er das Tier nicht innerhalb der 2 Tage ab, wird das Tier einer Tierversuchsanstalt verkauft, damit die Kosten gedeckt sind.
Zahlt der Hundehalter vor Ort die Strafe, dann werden diese Mittel dafür eingesetzt, um die Mitarbeiter vom Ordnungsamt davon zu bezahlen.
Damit wird die Personal-Knappheit automatisch kompensiert.
Die Mitbürger, die das Ordnungsamt brauchen, tragen dann endlich auch die Kosten dafür!
Schafft Arbeitsplätze und sorgt einigermaßen für "Ordnung".
Alle, die nun "tierlieb" sind brauchen sich vor nichts zu sorgen, denn sie trifft das ja nicht.
Die Flughafengesellschaft hat es uns doch vorgemacht, wie Refinanzierung funktioniert. Fährt eine Taxe den Flughafen an, sind 0,50 EUR fällig, die dem Fahrgast berechnet werden. Dafür wird versprochen, nicht garantiert, dass die Taxe sauber sein soll, der Fahrer ordentliche Umgangsformen und Kleidung hat und Fremdsprachen beherrscht.
Was kann man daraus lernen?
Die Freie Marktwirtschaft ist auch dafür geeignet, "Normales" mit finanziellem Gewinn zu regeln.
Wenn es dann der "Ordnung" hilft, warum eigentlich nicht, oder, was spricht nun wieder bürokratisch dagegen?
Gesendet von Blickwinkel am 05.01.2010 11:19 #
Blickwinkel
Hallo an Sie
"Holt er das Tier nicht innerhalb der 2 Tage ab, wird das Tier einer Tierversuchsanstalt verkauft, damit die Kosten gedeckt sind."
Ich mag Hunde nicht, Katzen schon gleich überhaupt nicht und sämtliches Getier, das man nicht braten, grillen und essen kann (in meiner Kodierung, wir sind nicht in China) gehört nicht in die Stadt.
Hundehaltung in der Stadt finde ich nicht artgerecht. Was Sie da vorschlagen ist dennoch unmenschlich.
Es sind nicht die Hunde (am liebsten würde ich nur die bösen Wörter für diese Tiere benutzen), sondern die Besitzer, die die Probleme verursachen.
Erst heute wieder im Bus. Eine ältere Frau, mit zwei Hunden. Hund lutschte am Bein einer anderen Frau rum (ich hätte k*** können), Hund pi*** und was macht die Besitzerin? Faselt auf den Hund ein* das darfst du nicht, lass das mein böser Liebling, ach herrjeh, wie auf ein Kind. Kapiere ja sogar ich, Hund braucht klaren Befehl dies oder das zu tun oder eben auch nicht.
Dieser K*** wird immer und überall pi***. Kann er was dafür?
Ein Hundeverbot kann die T*** nicht lesen, nur der Mensch. Der ist verantwortlich
Ich bin für Städte in denen es keine Hunde gibt.
Das Argument, alte Dame hat nur noch Hund, zählt nicht. Soll sie halt aufs Land ziehen. Dort bestünde sogar die Chance, andere Leute schneller kennenzulernen als in der anonymen Großstadt (ICH finde die Stadt nicht anonym, aber das wird ja oft so behauptet)
Uschi Kowalski
Gesendet von Kowalski am 05.01.2010 18:29 #
Na, eher die uneinsichtigen und unbelehrbaren Hundehalter sollten wohl eher in eine "Anstalt" kommen....was kann denn das Tier dafür, daß sein Besitzer "so ist"....? Und die Tierheime müßten "anbauen"...Ich verstehe die Hundehalter so oder so nicht, denn ein Hund gehört an den Stadtrand oder auf's Land, aber ganz bestimmt nicht in die Stadt - wenn ich mir überlege, daß wir Menschen auf allen Vieren durch die Straßen "gehen" müßten, und dabei ständig die Abgase und den Lärm einer Großstadt ertragen müßten, hätten wir genauso ein feines und empfindliches Gehör und den Geruchssinn wie ein Hund...nein, danke, darauf könnte ich verzichten...aber die Menschen sind eben egoistisch, sie denken meist nicht an das Wohl ihres Vierbeiners sondern nur an ihren "Eigennutz"...nein, ich habe (leider) auch keinen Hund - warum???
Ich wohne in der Stadt...
Ok, ist jetzt am Thema vorbei, aber ich mußte das mal loswerden, nachdem ich hier mal wieder vorbeigeschaut habe...
Gesendet von snowball am 05.01.2010 19:06 #
@Uschi Kowalski
Ein gesundes neues Jahr wünsche ich Ihnenen erstmal.
Gut, dass Sie Tiere nicht mögen, muss man so hinnehmen.
Aber eventuell sollten Sie mal darüber nachdenken, das manch einsamer Mensch, und deren gibt es in der Stadt viele, gerade durch ein Tier wieder in die Normalität zurückfindet. Man muss raus mit dem Hund, findet jemand zum quatschen u.s.w.
Viele Erblindete würden ohne ein Blindenhund keine Lebensqualität haben. Vierbeiner sind bei Hauseinstürze unersetzlich, da ihr Geruchssinn derart stark ausgeprägt ist um Verschüttete zu finden. Beichspiele könnte man genug aufzählen, wo ein Tier große Dienste erweist.
Ein wenig egoistisch, was Sie da schreiben.
Sicher ist Ihr Erlebniss im Buss mit der Dame nun auch nicht so mein Ding. Aber man kann ja den Mund aufmachen und was sagen oder sich wo anders hinsetzen, muss man ja sich nicht antun.
Ich mag Tiere. Sicher, wenns ein Schäferhund ist sollte man schon auf genügend Platz achten. Ich hatte 19 Jahre eine Katze, wunderbare Zeit gewesen.
Tiere sind besser als jede Therapie, weil sie im Gegensatz zum Menschen sehr einfühlsam reagieren.
Aber eine Stadt ohne Tiere, nee.
Wann ziehen Sie aufs Land ??
Gesendet von Toska am 05.01.2010 20:26 #
Toska
Hallihallo auch an Sie. Ein gesundes und friedliches Jahr Ihnen.
Ein Stück Biskuitrolle mit Ananassahne ist Ihnen sicher :-)
Wie war Ihr Urlaub? Oder weilen Sie noch..
"Wann ziehen Sie aufs Land ??"
Soll ich 'n da? Gibt's ja noch mehr Viehzeug. Nee, nee ;-) Meine Hausstaubmilben reichen mir und Hundehaare ausm Bus kosten Sie und den Rest dann wieder Geld.
Im Ernst: " Aber man kann ja den Mund aufmachen und was sagen oder sich wo anders hinsetzen, muss man ja sich nicht antun."
Hm, Sie haben mirbekommen, was mit der S Bahn los ist? Schlimmer geht's immer und die Busse sind derzeit voller als voll. Sitzen im allgemeinen ist da schon Luxus.
Den Mund aufmachen? Was glauben Sie, wie ich so bin? Ich stänkere nicht nur hier und halt die Schn*** im realen Leben...
Ich schrieb ja bereits etwas zur Einsamkeit. Auf dem Land gibt es doch -gibt es? Wird zumindest behaupet... ähm, wird ja auch behauptet, die *DDR* war eine Gemeinschaft.
Ein Blindenhund werte Toska ist nicht zu vergleichen mit der T*** die unerzogen durch die Gegend bellt, k*** und Leute anfletscht.
Ein Blindenhund, ich befürchte, es geht ein Aufschrei durch die Runde, ist Ersatz für Augenlicht. Da geht es in erster Linie nicht einmal um das Tier sondern um die Domestizierung zu einem Zweck.
Andere, ich, die das Glück haben, sehen zu können, sehen in Tieren einen anderen Zweck: braten, grillen, verspeisen.
Wobei ich zugeben muss, dass ich eher selten Fleisch...aber das ist ja nun ein völlig anderes Thema.
Ich bleibe dabei: nicht nur am Kollwitzplatz (wohnt man da noch oder stellt man sich aus?) sondern in der gesamten Stadt: ohne Hund
Uschi Kowalski
Gesendet von Kowalski am 05.01.2010 21:58 #
@ Kowalski meinte am 05.01.2010 18:29
"Was Sie da vorschlagen ist dennoch unmenschlich."
War von mir natürlich provokativ gemeint; und unmenschlich?
Ist doch ein Tier!
Würde bedeuten, Sie gehen davon aus, dass viele "Tierliebhaber" das Tier nicht auslösen würden!
Bei der Tierliebe, die hier zur Geltung kommt, kann ich mir das nicht vorstellen.
Rassehunde können ja auch aufpreisig weiterverkauft werden. Den "Verwertungsideen" kann man da freien Lauf lassen.
Wenn der Besitzer das Tier nicht abholt, dann sollte es dem Hund erspart bleiben, mit diesem "Herrchen" weiter leben zu müssen!
Deshalb nochmals: Alle Hundehalter, die sich ihrer Pflicht bewusst sind, sollten damit keine Probleme haben, da es sie nie treffen wird.
Gesendet von Blickwinkel am 05.01.2010 22:08 #
Guten Morgen @Uschi,
nein, bin wieder in Berlin. Langsam macht sich das Alter bemerkbar mit der ganzen Fliegerei :-). Israel war anstrengend.
Italy bin ich ja zuhause.
Woher wissen Sie eigendlich, dass Biskuitrolle mein Lieblingkuchen ist. - doch Hellseher so nebenbei. ;-))
So, nun mal zum Thema
Kann mir schon vorstellen, dass Sie im Buss den Mund aufgemacht haben. Ich mache es auch. Wenn ich mal Buss fahre.
Also da gehe ich mit Ihnen da Recht, wenn jemand sein Hund trägt ( der kann doch loofen ) und es wie ein Kind behandelt.
Das hat nichts mit Tierliebe zu tun, sondern ist Kinderersatz.
Leider auch sehr häufig bei jungen Damen zu sehen. Sie mit Mobs ( ist ja so ein Modehund ) er sonnenstudioverbrannt mit Sonnenbrille bei Nebel und Goldkettchen wohin das Auge schaut, da könnte ich k....
Bei mir ist ein Hund erst ein Hund ab der Größe eines Schaferhundes.
Aber wie gesagt, eine Stadt ohne Tiere ist keine Stadt, geht ja irgendwie nicht. Und man muss ja erst mal klein anfangen, wie mit den Hundegesetz. Wird aber nicht kommen , weil nicht umsetzbar.
Wir machen denn an der Stelle weiter, wenn man hier vom ASB ein Bloog darüber einsetzt, dass es mit dem Gesetz nichts wird
Wünsche schöne Woche und passen Sie auf bei der Strassenlage. Bin gestern auch hingefallen.
Gesendet von Toska am 06.01.2010 07:08 #
Hallo Toska,
na, dann back ich doch das nächste Mal wieder das volle Rezept.
Hatte Ihren Geschmack in meiner Glaskugel gesehen ;-)
Jetzt ist der Biskuit alle, musste weg und zum Glück bin ich nicht geplatzt
Zum Thema:"Aber wie gesagt, eine Stadt ohne Tiere ist keine Stadt, geht ja irgendwie nicht."
Ist mir klar. Die Hausstaubmilbe wohnt bei jedem.
Im Ernst, ich sagte ja: eine Stadt ohne Hunde. Das Kleinzeug belästigt mich ja nicht (und beisst für gewöhnlich auch nicht Anfallsartig oder k*** überall).
Ich hoffe, Sie haben sich nicht zu sehr verletzt. Gute Besserung und, Quarkwickel helfen bei blauen Flecken. Vom Rest des Quarks mache ich uns dann Quarkbällchen und welche ab kriegt
Blickwinkel
Hallo auch an Sie. Kuchen ist, wie gesagt, vertilgt, also Prost zum Kaffee
"Würde bedeuten, Sie gehen davon aus, dass viele "Tierliebhaber" das Tier nicht auslösen würden!"
Ja, denn viele, die ein Tier haben, können es sich im Grunde nicht leisten. Das Futter geht noch, aber Tierarzt oder Kosten wie die von Ihnen vorgeschlagenen würden diese Halter nicht aufbringen können -und wohl nicht wollen und sich lieber ein neues Tier holen
Uschi Kowalski
Gesendet von Kowalski am 06.01.2010 16:07 #
Man Oh Man hätte nie gedacht das es in dieser ach so toleranten Stadt soviele Hundehasser und Intolerante Menschen gibt!Mehr möchte ich zu solchen Menschen nicht sagen.Ich bin schwer enttäucht.
Ihr solltet euch schämen.
Gesendet von Marlo am 08.01.2010 16:43 #